Jutta Ditfurth bezeichnet Montagsdemos als rechts, weil Zuschauer auf der rechten Seite zuschauten

Jutta Ditfurth war beim Besuch der Montagsdemo in Frankfurt am Main sichtlich schockiert. In dem festen Glauben, es handle sich um eine Demo für den Frieden, musste sie schnell erleben, dass die aufrichtigen Teile der Bevölkerung hier offenbar von RECHTEN Hundefängern hereingelegt worden waren.Unbekanntes Objekt

Erstes Anzeichen dafür: Einige der Demonstranten standen von ihrer Blickrichtung aus gesehen verdächtig weit am RECHTEN Rand! Dies war aber nur der erste Eindruck. Wie sich später herausstellte, war einer der Redner ein Stadtbekannter RECHTSanwalt, der obendrein noch ein RECHTSgutachten gegen die Bundesregierung forderte. Eindeutiges Kennzeichen war auch seine braune Lederjacke, die er voller Stolz trug.

Außerdem stellte sie fest, dass sich Anhänger sowohl der Linken als auch der Grünen, auf dem Versammlungsplatz vermischten. Sie beobachtete auch einen ehemaligen evangelischen Priester, der sein Alter mit 88 (!) Jahren angab, der bevor er seine Jacke ablegte sein Kreuz an einem HAKEN aufhing! Hinzu kam, dass einige der Demonstranten mit Autos anreisten und sich dabei in den RECHTSverkehr einordneten.

Ditfurth bekräftigte im Gespräch noch einmal die Entscheidung der deutschen Fernsehanstalten, über die Montagsdemos nicht zu berichten. Das wäre nur konsequent, schließlich sollte man Nazis keine Bühne geben und aus dem gleichen Grund habe man ja auch nicht vom Maidan in Kiew berichtet, da auch dort Rechte involviert waren. Sie ist sich darüber hinaus sicher, dass sie in der Diskussion um die Deutungshoheit der neuen Montagsdemonstrationen richtig liege, da sie bereits letzte Woche als erste “Auschwitz” gesagt hatte.

Originalartikel vom 21.04.2014 auf iProtest

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