Malaysia Airlines kündigt überraschend Vertrag mit USA

Nach dem zweiten Crash war Schluss – Malaysia Airlines verkündete mit sofortiger Wirkung die einseitige Aufhebung des Vertrages mit den USA. Ursache waren vermutlich Unstimmigkeiten, über die Höhe der Kompensationszahlungen. Der Vertrag mit Malaysia Airlines beinhaltete den gezielten Absturz von 3 Passagiermaschinen der Fluggesellschaft. Alle 3 Operationen dienten der nationalen Sicherheit der USA.

Beim ersten Absturz handelte es sich offenkundig um die Maschine MH370 – eine Boing 777, der offiziell bis heute nicht aufgeklärt ist. Ziel dieses Absturz war es, ein Patent über implantierte Microchips vollständig in die Hände der US Firma Freescale Semiconductor zu bringen. Das Patent, welches 3 Tage nach dem Absturz der Maschine gültig wurde, gehörte zu gleichen Teilen National Semiconductor und den 4 Chinesen Wang; Peidong (Suzhou, CN), Chen; Zhijun (Suzhou, CN), Cheng; Zhihong (Suzhou, CN), Ying; Li (Suzhou, CN).

Durch den Tod der 4 chinesischen Patentinhaber, die sich auf dem Flug MH370 befanden, fällt das Patent vollständig an Freescale Semiconductor. Ein Sprecher der NSA äußerte sich erleichtert über das Verschwinden der Maschine: „Das war noch mal knapp. Gar nicht auszumalen, was passiert wäre, wenn Chinesen weiterhin Einblick in Einsatz und Weiterentwicklung unserer weltweiten Überwachungstechnik gehabt hätten.“

Ein Sprecher der US Army sagte, dass der Flug über die berüchtigte US Basis Diego Gracia die Sache stark vereinfacht hatte. „Wir mussten kein Aufsehen erregen und konnten schnell und effizient im Interesse der nationalen Sicherheit handeln.“

Für Malaysia Airlines wurde nach Insider-Berichten eine angemessene Kompensationszahlung ausgehandelt.

Am 17 Juli erfolgte nun der zweite Vertragsgemäß vereinbarte Absturz. Das Ziel dieses Absturzes war die Rettung von tausenden Arbeitsplätzen in der US amerikanischen Pharmaindustrie.  In diesem Industriezweig arbeiten über 810 000 Menschen, ein großer Teil dieser Mitarbeiter stellen Medikamente her, die HIV-Infizierten und AIDS-Kranken zu gute kommen. Diese Krankheit bedarf einer permanenten Behandlung und entsprechend groß ist auch die Anzahl der in die Herstellung involvierten Mitarbeiter. Ein Großteil dieser Jobs war jetzt massiv bedroht, da ein Forscher offenbar einen Weg gefunden hatte, den HIV-Virus vollständig aus dem Körper zu entfernen – innerhalb von 3 Wochen! Dies hätte die permanente, lebenslange Behandlung von HIV infizierten überflüssig gemacht und damit auch die Arbeitsplätze der an der Herstellung bisheriger Medikamente beteiligter Mitarbeiter. Der besagte Forscher befand sich an Bord der Malaysia Airlines Maschine MH17, auch zufälligerweise eine Boing 777, die über der Ukraine aus noch ungeklärter Ursache abstürzte. Dadurch waren die Arbeitsplätze der Mitarbeiter gerettet.

Allerdings stellte sich heraus, dass der Absturz nicht nur für den Vertragsmäßig vereinbarten Zweck genutzt wurde, sondern auch für Schuldzuweisungen an Russland und zur Eskalation des Konflikts in der Ukraine instrumentalisiert wurde. Die Nutzung war so vertragsmäßig nicht vereinbart und wurde auch nicht vom Vertragspartner USA entsprechend vergütet. Das hat die Verantwortlichen bei Malaysia Airlines offenbar äußerst verärgert und es wurden Stimmen laut, eine entsprechende Vergütung von Mehrleistungen vom Auftraggeber zu fordern. Diese wurde wohl von den USA scharf abgebügelt. Daraufhin entschied sich die Führung von Malaysia Airlines den Vertrag einseitig aufzulösen. Ein dritter geplanter Absturz einer Passagiermaschine über der venezolanischen Hauptstadt Caracas wird dann vermutlich nicht mehr zu Stande kommen, falls die Vertragsparteien nicht doch noch in letzter Minute eine Einigung erzielen können.

Ein Sprecher des US Wirtschaftsministeriums bekundete sein Bedauern über die Vertragsauflösung: „Es ist sehr schade, dass Malaysia Airlines nicht mehr mit uns zusammenarbeiten will. Wir hätten das Projekt in Caracas dringend gebraucht, um die amerikanische Öl- und Gasindustrie zu unterstützen. Die Versorgung mit Fracking-Gas bereitet noch immer Komplikationen und es ist wichtig, dass wir demnächst unsere europäischen Verbündeten besser beliefern können. Wir hätten das Projekt gerne mit Malaysia Airlines realisiert, aber wir finden sich auch andere Partner, die unsere Interessen professionell unterstützen können.“

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