Jazenjuk tritt wegen akuter Marionettenfadenentzündung zurück

Arseni Jazenjuk ist zurückgetreten, kurz nachdem die von den westlichen Staaten während des friedlichen und verfassungsgemäßen Übergangs im März eingesetzte Übergangsregierung zerbrochen ist. Offizielle Begründung: Mann wolle so Neuwahlen ermöglichen. Beobachter überraschte dieser Schritt, da sowohl das Verbotsverfahren für die Kommunistische Partei noch nicht abgeschlossen ist, als auch ein entsprechendes Verbot gegen die Partei der Regionen noch nicht mal eingeleitet wurde.

Westliche Kommentatoren reagierten mit Entsetzen: „Diese Schritt ist brandgefährlich: Die Strafaktion gegen die unbotmäßige Weigerung im Osten die demokratisch legitimierte Regierung anzuerkennen ist noch nicht abgeschlossen und auch gibt es nach wie vor Parteien, außerhalb westlicher Kontrolle, die noch nicht verboten oder ausreichend unterwandert sind. Was ist, wenn eine signifikante Menge von Menschen sich für diese Parteien entscheidet und einfach den Krieg im Osten beendet? Es stehen tausende Arbeitsplätze in der westeuropäischen Rüstungsindustrie auf dem Spiel!“

Aus informierteren Kreisen waren allerdings beruhigerende Worte zu hören. Angeblich sei das alle gut durchdacht und geplant. Die Wahl müsse zunächst einmal angekündigt werden und bis zum Wahltermin verginge noch etwas Zeit. Bis dahin werde man die letzten Reste einer antiwestlichen Opposition schon beseitigt haben. Wichtig sei es auch, nach außen endlich den oft vorgetragenen Vorwurf, die Ukraine sei gar keine richtige Demokratie, auszuräumen. Dafür müssen putschbelastete Marionetten wie Jazenjuk unauffällig aus der Schusslinie genommen und nach den entsprechenden Aufräumarbeiten im politischen Spektrum eine robuste Mehrheit bei einer völlig freien Wahl sichergestellt werden.

Tatsächlich sei die Marionette zunehmend ausgelaugt und für das bisherige Schauspiel habe Jazenjuk seine Funktion erfüllt. In Zukunft müsse aber mehr auf Qualität gesetzt werden werden, um die immer größer werdenden Aufgaben zu erledigen. Insider berichten, dass Jazenjuk zunehmend motorische Probleme hatte, weil sein Arm immer wieder durch das ziehen am Faden zu hitlergrußähnlichen Handbewegungen animiert wurde, die für einen Schreibtischtäter wie ihn sehr ungewöhnlich seien und daher nicht genügen Muskeln an der Stelle vorhanden wären. Auch hätten die Marionettenfäden Risse an den Armgelenken hinterlassen und er wurde öfter gefragt, ob er ein Junky sei. Das wollte er nicht länger auf sich sitzen lassen.

Demnächst soll eine speziell auf die Aufgabe vorbereitete Marionette diesen Job übernehmen.

2 Kommentare

  1. Das ist nicht Jazenjuk, der Herr heißt Rüdiger Weismann und verkauft hier um die Ecke Gebrauchtwagen. Ich geh euch nicht auf den Leim.

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  1. ISIS-Horror! Ukrainische Geisel enthauptet!

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