Studie: Hass und Lügen lassen schwarze Männer alt aussehen

Laut einer Studie des Lehrstuhls für Antipathieforschung der Universität Hohenstein, führt das permanente Empfinden und Ausstreuen von Hass und Lügen zu starkem Pigmentverlust in den Keratinextremitäten.

Prof. Dr. Holger Rugenbauer, der Leiter der Studie, führte mit dem ZDF in Zusammenarbeit mit Umfrageexperten des ADAC eine Umfrage durch. Demnach würden permanente Hasstiraden zu starker Schädigung bestimmter Proteine im Körper führen. Besonders intensiv sei der Effekt, wenn die Hassbekundungen, keine logisch nachvollziehbare Ursache haben.

 

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Bild: Arne List CC BY-SA 3.0

Insbesondere bei Personen mit schwarzen Haaren sei dies besonders auffällig, welche dann schnell massiv an Farbe verlieren und grau werden.

Umgekehrt führt extremer Hass bei den Opfern der Lügenkampagnen meist zu komplettem Haarausfall.

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