Washington bombardiert: Schwerer Schlag gegen ISIS

Es war ein schwerer Schlag für die islamische Terrororganisaton ISIS (Islamischer Staat im Irak und Syrien), die seit kurzem nur noch IS (Islamischer Staat)heißt,  von dem sich die Dschihadisten so schnell wohl nicht mehr erholen werden. Nachdem das Netzwerk über 3 Jahre im säkularen Syrien mit tatkräftiger Unterstützung des Westens für Freiheit und Demokratie gekämpft hatte, werden sie ihren früheren Geldgebern wohl etwas zu übermütig.

Die selbstgeschaffene Bedrohung, die nun auch die christlichen Jesiden vertrieben hat, muss in ihre Schranken gewiesen werden. Dazu versammelte US-Präsident Barack Obama seine Generalstab um sich herum und gab klare Anweisungen: „Ich möchte, dass dieses Pack beseitigt wird. Koste es was es wolle. Findet heraus, wer ihre Geldgeber sind, woher die Waffen kommen. Zerstört ihre Geldquellen und ihre Waffenverstecke und ihre Nachschubrouten, für Geld, Waffen und Ausbildung. Ich verlasse mich auf Sie meine Herren.“ So zitierte ein namentlich nicht bekannter Offizier, der bei dem Gespräch dabei war, den Präsidenten. „Das haben sich die Generäle nicht zweimal sagen lassen. Innerhalb einer Woche wurde ein Plan für einen koordinierten Angriff auf eine Reihe von Zielen in der ganzen Welt geschmiedet. Wir hatten vor, zunächst ihre Finanzierungsquellen komplett auszulöschen. Anschließend die Nachschubrouten. Dann wäre IS schnell handlungsunfähig und der Zusammenbruch der Terrororganisation nur noch eine Frage der Zeit.“

Gestern war es dann soweit. Alle Vorbereitungen waren getroffen und es erfolgte zeitgleich ein Angriff auf Ziele in Katar, Saudi Arabien,  auf mehrere Schweizer Banken und Washington. In Washington wurde sowohl das US Finanzministerium als auch das Pentagon komplett dem Erdboden gleich gemacht. Gerüchten zufolge sei lediglich der Angriff auf Langley gescheitert, da starke Luftabwehrgeschütze die Bomber herunterholten. Die Generäle beraten nun über einen Angriff mit Bodentruppen auf das CIA Hauptquartier. „Ganz egal, wie es ausgeht. Wir haben sowol die Hauptfinanzierungsquelle in Washington ausgeschaltete, als auch ein Geldverteilrelai in der Schweiz. Lang erwartete Waffenlieferungen aus Saudi Arabien und Katar konnten ebenfalls zerstört werden. Wenn IS keinen Nachschub mehr erhält, sollte es für die irakischen Truppen nicht schwer sein, die Reste der Milizen aufzureiben.“ äußerten sich die Verantwortlichen des Angriffs zufrieden mit dem Erfolg ihrer Mission. Das Pentagon war für eine offizielle Stellungnahme nicht zu erreichen. Das Büro von Präsident Barack Obama beantwortet derzeit ebenfalls keine Presseanfragen. Angeblich sei Pressesprecherin Jennifer Psaki noch mit Recherchen in sozialen Netzwerken beschäftigt.

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