Mexiko tritt Eurasischer Union bei

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Es zeichnete sich bereits in den Vergangenen Tagen ab. Nachdem Mexiko neben anderen Nachbarländern der USA schwere Besorgnis geäußert hatte, dass die USA möglicherweise weiter Gebietsannexionen zum Schaden Mexikos ins Auge fassen könnten, war dieser Schritt wohl nur noch eine Frage der Zeit. „Wir haben uns für die Sicherheit Mexikos und seines Volkes entschieden. Wir setzen damit ein klares Signal gegen die Aggression der USA.“ sagte Mexikos Präsident Enrique Peña Nieto. Auf der Pressekonferenz verkündete er zusammen mit seinem  russischen Amtskollegen Wladimir Putin die nicht mehr ganz so sensationelle Neuigkeit: Die beiden Staatschefs kündigten an, dass Mexiko der von Russland ins Leben gerufenen Eurasischen Union beitreten wird. Obwohl Mexiko weder in Asien noch in Europa liege, sei der Deal von beiderseitigem Vorteil.

Zustande kam der Deal nach offizieller Darstellung vor allem durch das Embargo für Nahrungsmittel aus Europa und Nordamerika, dass die russische Führung verhängt hatte. Auf der Suche nach neuen Lieferanten sprang Mexiko in die Bresche. Noch einfacher ginge der Austausch von Waren natürlich in einer entsprechend zollfreien Zone, wie der Eurasischen Union. So könne Mexiko noch billiger liefern. Umgekehrt versprach die russische Seite die Mexikaner durch die Lieferung von millitärischen Gütern zu unterstützen. Gepanzerte Fahrzeuge, Mannschaftstransporter und Handfeuerwaffen seien insbesondere bei mexikanischen paramilitärischen Einheiten gefragt. Diese sollen ausschließlich im Kampf gegen Drogenkartelle eingesetzt werden. Außerdem äußerte Mexiko starkes Interesse an der Stationierung von Luftabwehrraketen des Typs S-400 aus Russland. „Auch wir müssen der Bedrohung durch iranische Atomraketen Rechnung tragen. Diesen Schutz sind wir unseren Bürgern schuldig“ So der russische Präsident. Sollte also der Iran „hinterrücks“ mit Raketen angreifen, so könnten diese direkt über Mexiko abgefangen werden.

Umgehend kamen Vorwürfe aus den USA, dass die Raketen gegen die USA und die Zweitschlagskapazitäten in einem möglichen Atomkrieg gerichtet seien. Putin widersprach solchen Anschuldigungen. Diese seien völlig aus der Luft gegriffen und natürlich habe man sich Mexiko nicht aufgedrängt, sondern Mexiko habe sich aus freien Stücken für einen Beitritt entschieden.

Nach der Gründung einer Exilregierung unter dem Dissidenten Edward Snowden wird die Luft für US-Diktator Barack Obama damit immer dünner.

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