Defekter US-Spionagesatellit

Weltweiter Satellitenausfall Ursache für fehlende Beweise im Ukraine-Konflikt

Es ist ein beispielloses Desaster für die amerikanische Hochtechnologie, das nun nicht mehr länger unter Verschluss gehalten werden könnte. Insider aus US-Regierungskreisen ließen an die Presse durchsickern, dass ein Softwarefehler seit etwa drei Monaten alle US Spionagesatelliten unbrauchbar gemacht hat.

Das erklärt viele Ereignisse der letzten Monate. Immer wieder ließen die Amerikaner mitteilen, dass russisches Kriegsgerät an die Aufständischen in der Ukraine geliefert wurde. Das nachzuweisen wäre mit funktionierenden Satelliten ein leichtes: Die hochmodernen US-Infrarotsatellliten können zu jeder Tageszeit jeden Ort auf der Erde überwachen und hochauflösende Fotos schießen, auf denen jeder Panzer definitiv zu sehen ist. Selbst wenn das Kriegsgerät nicht unmittelbar beim Überqueren der Grenze erwischt wurde, können die Abdrücke von querfeldein fahrenden Panzern auf den Satellitenbildern gesehen werden.

Aber bisher gibt es von den USA nicht ein einziges Foto, auf denen entsprechende „Smoking Guns“ zu sehen sind. Stattdessen wurden Bilder in 60iger Jahre Qualität von DigitalGlobe eingekauft und einer verblüfften Weltöffentlichkeit präsentiert. Diese zeigten unter anderem bedrohliche russische Truppen in Russland und außerdem Armeestellungen in Russland.

Auch wäre es ein leichtes gewesen den Abschuss von MH17 mit Hilfe von Satellitenbildern zu beweisen. Aber auch hier waren die Satelliten nicht einsatzbereit, weshalb das US Militär nur Vermutungen streuen konnte und intensiv in sozialen Netzwerken recherchieren musste.

Da die Amerikaner bei den Antriebssystemen für ihre Raketen auf die Russen angewiesen sind, können auch so schnell keine neuen Satelliten ins All geschickt werden. Die massive Bestellung neuer Triebwerke könnte bei den Russen einen Verdacht aufkommen lassen. Denn ein Ausfall der Satellitenüberwachung macht die USA verwundbar und könnte durch die Russen für einen Raketenangriff ausgenutzt werden, den diese ohne Satelliten eventuell nicht rechtzeitig entdecken. Deswegen ließ die US-Regierung auch immer mitteilen, sie hätte Beweisaufnahmen über die Vorgänge in der Ostukraine – zeigte jedoch nie welche vor.

Lange haben Experten gerätselt, warum die USA Putins Scharade nicht endlich mit klaren Beweisen ein Ende setzen. Nun ist das Rätsel gelöst.

Zunächst wurde vermutet, dass die US-Faktenpräsentationslegende Colin Powell im Urlaub sei und deswegen die Daten nicht präsentiert werden konnten.

Allerdings hat diese Enthüllung noch eine weitere Komponente. Die fehlerhafte Software, die zum Ausfall der Satelliten geführt hat, wird von einer Firma entwickelt, die auch Spezialsoftware für Digitalkameras und digitale Fotoapparate herstellt, die von dem Fehler ebenfalls betroffen sind. Der massive Ausfall von digitaler Kameratechnik über die letzten Monate führte unter anderem dazu, dass ein russisches Panzerbattalion, das vor den Augen zweier britischer Journalisten die Grenze zur Ukraine durch ein selbstschließendes Loch im Zaun passierte, nicht fotografiert werden konnte. Ebenso verhinderte es Fotos des eindringenden Panzerbattallions in der Gegend um Mariupol und bei Kämpfen um den Flughafen von Lugansk. Auch die von den Aufständischen massenhaft verwendete russische Technik, wie Anti-Panzer Minen, moderne Luftabwehrraketen, sowie massenhaft verschossene Munition aus russischer Produktion konnten aus offensichtlichen Gründen nicht fotografiert werden.

13 Antworten zu “Weltweiter Satellitenausfall Ursache für fehlende Beweise im Ukraine-Konflikt”

  1. litaipe sagt:

    ihr seit die einzigen Onlinenachrichten die ich noch lese, da weiß ich wenigstens, dass ich ver..scht werde.

  2. IIulian sagt:

    Geht mir auch so:) ich könnte mich kringeln vor lachen, zu erst dachte ich, der Artikel war ernstgemeint, weil das sähe den Amis ähnlich:)

  3. Hermann-Josef Wöhlert sagt:

    Wahrscheinlich ist für den Ausfall der Sateliten auch Putin verantwortlich. 🙂
    Vielleicht ist die Nachricht auch nur lanciert. Damit wird erklärt warum die USA keine Beweise vorlegt. Ich glaube den Amis garnichts mehr. Und dem Putin kann man auch nicht trauen.

  4. Egon sagt:

    Stimmt die USA sind ja auch die einzigen die Spionagesatelliten haben XD Die USA haben keine Beweise weil es keine Beweise gibt …….

  5. einmoppelausdemvolk sagt:

    jawoll, Putin ist daran schuld…
    Er ist persönlich mit der letzten Rakete, die die Amerikaner getestet haben, ins All geflogen, installierte im All angekommen, über W-lan einen Virus auf alle US Spionagesatelliten, hat aber kurz nach dem Start, vor Eintritt ins All die Rakete zerstört, um alle Beweise zu vernichten das er es war.(Die amerikanische Testrakete, hat sich kurz nach dem Start selbst zerstört)
    So nun wisst ihr´s…
    Aber mal Spass beiseite und Butter bei die Fische.
    Mir kommt das schon wieder total von der CIA fingiert vor, um die USA rein zu waschen, das Sie eine Entschuldigung für fehlende Beweise haben und deshalb den ach so bösen Putin nicht der Invasion überführen konnten. Deshalb auch gleich die Erwehnung der britischen Journalisten, die eine angebliche Invasion mit Panzerbatallionen gesehen haben wollen.
    Ganz simpel und einfach haben Sie keine Beweise und Putin ist zu schlau, um sich wie manch ein anderer, labiler und Machtgieriger President aufhängen zu lassen, deshalb muss der Ausfall der Software herhalten, um wenigstens ein wenig das Gesicht zu wahren und von der gesammten amerikanischen Lügerei abzulenken.
    Das ganze geht langsam aber sicher für die Russen,- und Putinhasser voll in die Hose, oder besser nach hinten los und die Wahrheit wer die Drahtzieher und wahren Massenmörder sind, kommt langsam ans Tageslicht.

    Hochachtungsvoll, Moppel….

  6. chris sagt:

    aus militärischer Sicht:
    Die gemeldeten Fotos einmarschieren der Panzer sind Haubitzen. Die sind alleine kaum für eine militärische Operation geeignet. Es müssten also auch weitere Kriegsgeräte wie Kampf und Schützenpanzer zu sehen sein. Aber es sieht halt Martialisch aus…..
    Scheiss Presse (in dem Fall die Welt)

  7. […] Satelliten gesehen werden könnten. Bis vor kurzem wussten die Russen ja noch nicht, dass ohnehin alle amerikanischen Satelitten ausgefallen sind. Daher diese Vorsichtsmaßnahmen. Mit Hilfe eines integrierten Replikators (ein Gerät, das […]

  8. […] Präsident Wladimir Putin. Bidder erlag der Annahme, er könne genau voraussehen, woran selbst die klügsten Köpfe in den Geheimdienstzentren der westlichen Welt angeblich […]

  9. […] Die Wahrscheinlichkeit, dass sie es rausfinden halte ich allerdings für gering, da die mit ihren Satelliten bisher nicht einen russischen Panzer in der Ukraine fotografieren konnten. Da wird ihnen wohl kaum ausgerechnet […]

  10. […] werden konnten. In früheren Mutmaßungen der Lügenpresse wurde dafür fälschlicherweise ein Satellitenausfall verantwortlich […]

  11. […] Hervorzuheben ist dabei, dass Poroschenko den Provokationen der Russen standgehalten hat und den schweren Weg gewählt hat, um dem Russen seine Gräueltaten nachzuweisen. Anstatt die Russen direkt auf der annektierten Krim anzugreifen, wo ein Nachweis russischer Präsenz ein leichtes gewesen wäre, entschied er sich für den schwereren Weg und attackierte den Russen überraschend im Donbass, wo der Russe mit neuartiger Tarntechnologie nicht mal von Satelliten aufgespürt werden konnten. Die bisher unbekannte russische Technologie führte unter anderem dazu, dass Handykameras versagten und Satellitenbilder der Amerikaner aussahen, als stammten sie aus den 6…. […]

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