Gauck liefert geheime Mauerpläne aus Stasi Archiv an Kiew

Fake News - näher an der Wahrheit als die Realität

4. September 2014 5

Es ist ein glücklicher Zufall für die Machthaber in Kiew. Joachim Gauck, langjäriger Mitarbeiter seiner selbsternannten Gauckbehörde, teilte dem ukrainischen Regierungschef Jazenjuk mit, dass er dort schon vor Jahren die Baupläne für die Berliner Mauer hat mitgehen lassen. Gauck habe sich mit den Plänen die Zeit vertrieben. Es waren ja immer 4 Jahre bis zur nächsten Bundestagswahl, wo immer wieder kurz vorher ein Schießbefahl gefunden werden musste.

Für die Übergabe der Pläne verlangt Gauck im Gegenzug, dass Jazenjuk ein Gutes Wort bei der verbündeten  Swoboda einlegt und diese wiederum ein gutes Wort bei ihren deutschen Freunden von der NPD einlegen. Diese hatten nämlich aus heiterem Himmel seinen Beitrittsantrag abgelehnt. Angeblich habe Gauck bei Erhalt des Ablehnungsbescheides ein klein wenig geheult. Ein Beitritt zu den Freiheitlichen war schon in der Jugend sein Traum gewesen. Leider wurde ihm dieser Traum in der DDR verwehrt. Auch ein ordentlicher Angriffskrieg war bei den hertzschrittmachergetriebenen Bonzen in der DDR schwer durchzusetzen. Die  nur im Westen vorhanden Freiheit einer faschistischen Partei beizutreten, war Gaucks wesentlicher Antrieb gegen das Regime zu kämpfen. Freiheit steht bei ihm über alles.

Leider sind die Architekten der Berliner Mauer alle tot, weshalb sich Jazenjuk noch ein paar Freimaurer ranholen will, welche an der Mauer in Israel und in den USA schon Erfahrung gesammelt haben, wie sich faschistische Regime selbst einmauern. Da es um die Freiheit der eingemauerten Ukraine geht, sind Freimaurer unentbehrlich

Genau wie die Mauer in Berlin ist auch die Mauer in der Ukraine ein antifaschistischer Schutzwall, nur dass sich die Faschos diesmal selber einmauern – das spart letztendlich Kosten.

Die Mauer soll eine Höhe von 20 000 Metern habe, um das einfallen russischer Kampfflugzeuge zu verhindern, dafür ordert die ukrainische Regierung schonmal die Weltbetonproduktion der nächsten 600 Jahre im Voraus. Damit die Mauern nicht umfallen, müssen entsprechende Stützkontruktionen errichtet werden, die ungefähr die Hälfte des ukrainischen Territoriums einnehmen dürften. Die Anti-Terror Operation dürfe deshalb jetzt auf keinen Fall ausgesetzt werden. Es ist einfach nicht mehr genug Platz für die ganze Bevölkerung.

 

 

5 Antworten

  1. litaipe sagt:

    vielleicht könnte man alle 10 Kilometer Mauer eine Hüpfburg dazwischen schieben?

  2. litaipe sagt:

    fast vergessen… wenn ihr Bilder von Jazenjuk veröffentlicht, könntet ihr die mit Photoshop etwas aufhübschen, bekomme immer Hirnsausen wenn ich den sehe.

  3. H. Muro sagt:

    Irgendwie fühle ich mich als peruaner bei diesen beiden rein-retouchierten „unangenehme Psychopathen“ im Vordergrund betroffen….:(( Bitte verschandelt nicht dieses wunderbares historisches Bauwerk,die Sacsayhuamán Festung in Cusco,Perú mit so etwas – grenzt ja an Beleidigung!! 😉

  4. […] guter letzt war auch durchgesickert, dass bereits ukrainische Experten angeheuert wurden, die den Hadrianswall erneuern sollten. Falls es zu einer Unabhängigkeit kommen sollte, wollte man schnell die Schotten […]

  5. […] Nachteil des Panzers: Er kann von gewöhnlichen Drahtzäunen aufgehalten werden, auch wenn diese erst Monate später gebaut werden und ist darauf angewiesen ein Loch in jenem transtemporalen Zaun zu finden. Experten vermuten, dass […]

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