Sommerurlaub beendet: Bundesbeamte nehmen Kampf gegen Putin-Trolle wieder auf

Es war ein heißer Sommer am Strand – noch heißer aber wird die Schlacht um die Wahrheit in den Kommentarspalten der seriösen Zeitungen gegen die schiere Übermacht der von Putin bezahlten Trolle. Die Beamten in den Büros der Regierungen haben alle Hände voll zu tun um dem vom Ausland finanzierten Lügen auf die Schliche zu kommen und diese durch die Wahrheit zu entkräften.

Andreas N. bekam einen Schreck als er aus seinem Sommerurlaub am Ballermann zurückkehrte und erstmal seine VT-Gruppen bei Facebook checkte. „Ich hatte gerade meinen letzten Sangria Rausch ausgeschlafen, da traf mich doch fast der Schlag! Während meiner 2 Monatigen Abwesenheit haben die Putin Trolle es geschafft ihre Version der Wahrheit in die Köpfe dieser Deppen zu hämmern. Sein Mitstreiter Gerd C. konnte das bestätigen. „Es ist ziemlich unfair. Unsereins fährt nichts ahnend in den Urlaub und wenn wir wiederkommen, ist unsere ganze Arbeit aus den Vormonaten dahin. Da müssen wir was tun. „Möglicherweise ist es eine gute Idee auch für bedürftige Familien Urlaubsgutscheine auszugeben, damit die Hartz IV Empfänger sich nicht während unserer Urlaubszeit unbeaufsichtigt von gefährlicher Propaganda zudröhnenlassen können. Es wäre wirklich erheblich einfacher für uns, wenn die VT’ler während der Zeit auch im Urlaub sind. Auch Gerd W. weiß gar nicht wo er jetzt ansetzen soll. Im Forum stapeln sich die Kommentare. „Es ist ja schon während der Arbeitszeit schwierig mit diesen Typen schritt zu halten. Vor allem während der bezahlten Frühstückspause (1h), der MIttagspause (1h) und den vielen Kaffepausen (insgesamt 2h), sowie den Raucherpausen (insgesamt 4h) Posten die Putin-Trolle was das zeug hält, weil sie genau wissen, dass wir nicht reagieren können.“ Nach seiner Rückkehr aus dem Urlaub hat er sich erstmal schnell ein neues Fake-Profil angelegt um seine Privatsphäre zu schützen.  Einige haben vermutet, es gäbe einen Maulwurf, der die Pausenzeiten an die Putin Trolle durchgibt. Maxi S. hält das für unwahrscheinlich. Während der vielen Pausen, sei einfach keine Zeit entsprechende Meldungen durchzugeben. Der Maulwurf könne in keinem Fall ein Beamter sein. Im besten Fall eine Putzfrau. Die sprechen aber alle kein Deutsch, weswegen sie bisher nicht befragt werden konnten.

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