Ukrainische Freiwilligen-Bataillone gewinnen Friedens-Nobelpreis

Friedensbataillon Asov
Asow Friedensballion - Symbolbild

Der Friedensnobelpreis 2014 geht an die Ukrainischen Freiwilligen-Bataillone bekannt unter dem Namen Donbass, Kiew und Asow. So jedenfalls geht es aus im Internet aufgetauchten Leaks vom Auswahlkomitee in Oslo hervor. In der Laudatio wurde ihre Rolle bei dem selbstlosen Einsatz für die ukrainische Nation und gegen die russische Aggression hervorgehoben. „Während die Regierungssoldaten (bezahlte Söldner) reihenweise desertierten oder gar zum Aggressor überliefen, meldeten sich freie ukrainische Bürger beherzt für den Dienst an der Waffe gegen die brutalen Donbass-Terroristen. Sie verteidigten damit nicht nur ihre eigene Nation gegen Willkür und Unterdrückung, sondern auch Europa und die gesamte freie Welt.

Mit dieser Auszeichnung zeigt das Komitee in Oslo Konsequenz. Nach der Auszeichnung Barack Obamas und der Europäischen Union werden weiterhin Aktivisten ausgezeichnet, die mit Waffen Frieden schaffen und und dem Selbstbestimmungschaos durch Volksabstimmungen oder übermäßige Demokratiebefugnisse für unmündige Bürger den Kampf ansagen.

Das Nobelpreis-Komitee überlegt jetzt auch Adolf Hitler den Nobelpreis posthum zu verleihen. „Hitler hat in den 40iger Jahren auch schon für ein vereintes Europa gekämpft. Auch damals ist ihm der böse Russe in die Parade gefahren. Hitlers Vision vom vereinten Europa ist quasi die Blaupause der Europäischen Union. Euch in den EU-Verträgen wird von allen Ländern Aufrüstung verlangt. Europa schaffen, nur mit Waffen. Das gilt heute wie damals.“ so ein Sprecher des Nobelkomitees.

Die Sache hat allerdings einen Haken: Der Nobelpreis kann laut Statuten des Stifters Alfred Nobel nur an lebende Personen vergeben werden. Doch auch dazu hat sich das Nobelkomitee bereits einen Kniff überlegt: Der schwedische Sozialdemokrat und Reichtstagsabgeordnete Erik Brandt hatte Hitler bereits 1939 für den Friedensnobelpreis nominiert. Gleichzeitig wurde 1939 aber kein Nobelpreis vergeben. Die Rückwirkende Vergabe von nicht vergebenen Nobelpreisen ist jedoch nicht verboten und zum damaligen Zeitpunkt lebte Hitler ja noch. Unklar ist allerdings, wer den Preis entgegennehmen soll, da es keine lebenden Verwandten mehr gibt.

9 Kommentare

  1. Guten Tag,

    also.. die spinnen alle!
    Hitler hat kein Frieden in Europa gebracht, sondern Krieg.
    Er benutzte nur das Wort „Verteidigung“.

    Die Bataillone als Friedensnobelpreis Träger zu nominieren ist der größte blödsinn, den es überhaupt gibt………

    • Ich vermute, der Artikel ist brutale, ehrliche Ironie… (wozu die Preisverleiher fähig wären und welchen Wert dieser „Frieden“spreis inzwischen hat)

    • Hahahaha… manche würde Satire noch nicht mal erkennen, wenn man es ganz groß in blinkenden roten Buchstaben draufschreiben würde.

    • Hitler hat also Krieg in Europa gebracht? Die Geschichtsbücher belegen dies. Doch die Wahrheit sieht anders aus. Denn Hilter wollte gar keinen Krieg in Europa. Hitler wollte den Krieg verhindern. Den Krieg in Europa wollten die Briten. Dies bestätigten Geheimdokumente die kürzlich veröffentlicht wurden. Das Hitler einer Ideologie folgte die die Vernichtung der Juden besagte ist freilich zweifellos. Doch Krieg wollte er nicht. Im Gegenteil hat er an sämtliche Staaten damals Briefe zusenden lassen die besagen das er um jeden Preis den Krieg verhindern wollte. Sie sollten Ihre Aussage demnach überdenken und sich besser informieren. Ich bin Deutscher und stolz auf mein Land.

      • Du bist nichts weiter als ein kleiner Kack-Nazi.
        Dumm und leichtgläubig wie sie nunmal sind.
        Hätten dir deine Eltern als Kind nicht „Mein Kampf“ sondern ne modifizierte Version des Koran geschenkt, dann hättest du der Welt wahrscheinlich schon längst einen Gefallen getan und dich aus Versehen mit einem Sprengstoffgürtel im eigenen Badezimmer hochgejagt.

  2. Nu ja, Obama hat man ja auch den Preis verliehen. Warum also nicht auch “uns Adolf“. Zumindest war er ehrlich und sagte genau was er wollte…. Amerikas Tote, weltweit gesehen, übertreffen sicher die 6Mio-Marke. Danach zu urteilen, wäre der Adolf dann zwar tatsächlich die 2. Wahl. Aber warum nicht. So wie der Herr, sos Gescherr, sagt ein rheionlandpfälzisches Sprichwort

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