Kein Ende: Wie rechts ist dieser Naidoo eigentlich?!

Fake News - näher an der Wahrheit als die Realität

14. Oktober 2014 1

Xavier Naidoo ist eine rechte Socke, Judenvergaser und Reichsbürger-Regierungsmitglied. Daran besteht mittlerweile kein Zweifel mehr. Der „gefallene Engel“, der „Prophet des RECHTEN(!!!) Glaubens“ (Die WELT) ist vom Himmel der Pop-Sternchen herabgestürzt in die Hölle des deutschen Verleumdungs-Journalismus. Und das hat er verdient, dieser „Jesus bei den Reichsbürgern“, mit seinen nazi-esken, hitler-affinen, reichsbürgerverliebten Volksverhetzungen. Ganz im Tenor der deutschen Leitmedien untersuchte die AMR nun das ganze Ausmaß des Naidoo’schen Nazitums und fragt: Wie schuldig ist Naidoo wirklich?

Bereits auf seinem ersten großen Album „Nicht von dieser Welt“ (1998) konnte Xavier Naidoo seine rechten Tendenzen nicht verbergen. Sein Song „Führ mich ans Licht“ ist eine Nazi-Hymne, die den Arier-Rassenhygiene-Kult der Nationalsozialisten vergöttert: „Deinen Namen trägt mein Herz // Dein Fehlen ist mein Schmerz // So rein zu sein wie du // Zeig‘ wie ich das tu“. Natürlich ist der Adressat dieser Zeilen Adolf Hitler, dem Naidoo hier sein Herz verschworen hat und dessen arische Reinheit Naidoo hier vergöttert.

Auf seinem zweiten Album noch deutlicher: Naidoo ruft offen zum gewaltsamen, blutigen Widerstand mit Waffengewalt gegen die Bundesregierung auf. Im Song „Wir gehören zusammen“ heißt es: „Wir gehören zusammen, wie der Wind // und das Meer // Und wenn wir uns trennen, sieht uns der Morgen // vielleicht nie mehr“. Natürlich ist dies ein Verbrüderungslied für reichsbürgerliche Terroristen, denen Naidoo bewusst machen will: Wir müssen zusammen gegen die BRD-GmbH kämpfen, sonst sind wir morgen alle tot! Nichts ist deutlicher als das aus diesen Zeilen zu lesen.

Zum Glück erkannte Georg Diez vom Spiegel als erster in diesem Jahr das Nazi-Gedankengut von Naidoo. AMR berichtete. Auch die WELT hat nun verstanden, dass Naidoo noch rechter als die Chefredaktion des eigenen Hauses unterwegs ist.

Als Naidoo schlussendlich nun kürzlich auf den hoffnungslos rechtsverseuchten Montagsdemos auftrat, wurde auch die Bildzeitung stutzig. Zitat: „Unter anderem heißt es in dem Ausschnitt, er habe in Liebe auf die Leute zugehen wollen. Er könne nicht wissen, ob Menschen mit volksverhetzenden Gedanken oder Verfassungsschutz-Mitglieder vor ihm stünden.“

Natürlich weiß das Naidoo nicht, weil diese Personen meist identisch sind, aber das tut nichts zur Sache. Naidoo ist rechts und damit basta. Die AMR ordnet sich pflichtbewusst den Meinungsführern der deutschen Leitmedien unter und verurteilt die entarteten Äußerungen Naidoos. Denn nach den Vorgaben von SPIEGEL und WELT macht uns unsere Arbeit frei von totalen Kriegshetzern wie Xavier Naidoo.

 

Eine Antwort

  1. Ralf sagt:

    wir sind die „Guten“, alleine das impliziert doch, dass die anderen die Bösen sind. Ergo…. Naidoo=PÖSE.

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