Facebook ergreift Partei für die GdL und die Proletarier
Facebook ergreift Partei für die GdL und die Proletarier

Facebook ergreift Partei: „GdL und Proletarier erhebt euch!“

Die Gewerkschaft der Lokführer und ihr Vorsitzender Claus Weselsky stehen momentan unter massivem Beschuss von allen Seiten: Die Politik möchte das Streikrecht pulverisieren. Die Presse stalkt seine Wohnung und schnüffelt in seinem Sexleben herum. Doch nun bekommt die GdL überraschende Unterstützung: Facebook schlägt sich auf ihre Seite!

Mit dem überraschenden Post: „I love GdL“ bezog Facebook am Morgen überraschend Stellung zu den Ereignissen und schlug sich nicht nur auf die Seite der GdL, sondern der Proletarier weltweit. Fast wurde an sozialistische Parolen erinnert, wenn man las „Zusammen können wir das Großkapital aufhalten“.

Frank Müller, Facebook-Pressesprecher in Bremen erklärt: „Facebook verliert ständig Geld. Darum brauchen wir neue Einnahmequellen. Wir halten uns zwar mit bezahlter Anti-Ebola-Werbung über Wasser, aber lange geht das nicht gut.“ Müller erklärt die Alternativ-Strategie: „Wenn wir jetzt den Sozialismus einführen, kommen wir zumindest doch noch in trockene Tücher und jeder kann bescheiden, aber gut, leben. Die GdL kämpft zwar nicht für den Sozialismus, aber für die Verantwortung jedes einzelnen Menschen, wie er leben möchte. Das wollen wir auch!“

Facebook wurde indes bereits von Sigmar Gabriel, Andrea Nahles und Katrin Göring-Eckardt angegriffen. Gabriel: „So einen Missbrauch der Meinungsfreiheit habe ich in 100 Jahren noch nicht gesehen“. Nahles: „Ich werde ein Facebook-Gesetz erlassen, dass derlei Aktionen verhindert“. Göring-Eckardt: „Liebes Facebook, wenn du deine Meinung nicht frei äußerst, dann müssen wir dir auch nicht die Meinungsfreiheit beschneiden.“

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