Perverse Hitlervergleiche #1: Claus Weselsky (GdL)

In dieser Serie vergleichen wir namhafte Reinkarnationen des Allzeitschurken mit ihrem Buddha und geben anschließend eine Bewertung ab, wie gut die Wiedergeburt des Scheusals dessen Arbeit fortsetzt. Wir suchen Gemeinsamkeiten, die so wichtig sind, wie die Streichrichtung von Hitlers Barthaaren. Der Hitlerfaktor wird dann in Prozent ermittelt. Wie nah kommt die Wiedergeburt ihrer ersten Inkarnation?

Heute: Claus Weselsky

Man hätte es nicht für möglich gehalten, aber jetzt entpuppt sich der smarte Gewerkschaftsboss der Lokführer als eine neue Inkarnation des irren Adolf Hitlers. Um der Sache die Krone aufzusetzen hat der wirre Sachse auch schon ein kleines Bärtchen. Wie sein alter Ego versucht sich Weselsky bei der Arbeiterklasse einzuschmeicheln. Aber seit seiner ersten Inkarnation sind die Menschen schlauer geworden und empfinden das abstoßend, wie unsere heute völlig unabhängige und selten einseitige Presse mit sich selbst übereinstimmend berichtet. Logischerweise sind auch beide in entsprechenden Parteien, die ihre perfiden Pläne am besten vertreten: Hitler in der NSDAP und Weselsky in der CDU.

Wenn man die Position der Buchstaben im Alphabet vergleicht, dann liegen die gar nicht so weit auseinander. Die 60qm-Wohnung, die Weselsky bewohnt, ist sicher eine Hommage an Hitlers letzte Tage im Führerbunker, der übereinstimmenden Berichten oben genannter unabhängiger, freiheitlicher usw. (einfach den Jockl für weitere Adjektive fragen) Medien ebenfalls 60qm groß war. Mit dieser räumlich erdrückenden Übereinstimmung kann man problemlos hausieren gehen

Und dann ist da noch Dresden, die Stadt, welche die Alliierten 1945 bombardierten. Man glaubt es kaum, in dieser Stadt wurde 14 Jahre später Claus Weselsky geboren – genauer gesagt am 18. Februar. Am selben Tag nur 16 Jahre vorher, brandmarkte Reichsführer-SS Heinrich Himmler in seiner Geheimrede vor den SS-Gruppenführern in Bad Tölz Homosexualität als „anormales Leben“. Er ist damit nicht nur ein Widergänger Hitlers, sondern auch eine Reinkarnation vom Schwulen hassenden Kremlmonster Wladimir Putin, sobald selbiger gestorben ist. Aber das ist noch nicht alles.

Zwei Jahre später, an EXAKT demselben Tag forderte Joseph Goebbels in seiner Sportpalastrede den „totalen Krieg“. Ein Ereignis, das seine Schatten bei Weselskys totalem Krieg gegen wehrlose Bahnfahrer vorauswirft. Und Apropos werfen: EXAKT 4 Tage vor seinem Geburtstag im Jahre 1945 warfen die Alliierten Bomben auf die Stadt, in der 16 Jahre und 4 Tage später Claus Weselsky von seiner Mutter geworfen wurde (vermutlich!). Nur Verschwörungstheoretiker können hier einen klaren Zusammenhang leugnen.

Kommen wir zur Auswertung. Auch wenn die äußerliche Ähnlichkeit frappierend ist (Bart und Haarfarbe), soll Weselsky natürlich in erster Linie an seinen Taten gemessen werden. Bei den von den Lokführern zu transportierenden Bahngästen waren doch mit Sicherheit ein paar Juden dabei und wenn welche von denen Richtung Osten gefahren wurden … Müssen wir das weiter ausführen? Sicher nicht!

Insgesamt ergibt das einen Hitlerfaktor von 212,7%

Wir schlagen vor – in Übereinstimmung mit allen Tweets, die von der Bildzeitung zu Weselsky veröffentlich wurden – dem Irren ganz schnell in den Kopf zu schießen, damit die Sauerei ein Ende hat!

11 Kommentare

  1. Welch ein armseliger Kommentar des Herrn Schaar.
    Ein Gewerkschafter, der mehr als 90% seiner Gewerkschaft, wird hier diskriminiert und mit einem Massenmörder verglichen.
    Die Wirklichkeit sieht so aus, dass dieser Herr Weselsky sich für seine Gewerkschaft einsetzt und für diese optimal arbeitet.
    2 Arbeitsgerichte haben den Streik als rechtmäßig und angemessen erklärt und nun will uns dieser Herr sagen, dass Herr Weselsky die Wesenszüge eines Massenmörders hat.
    Es ist für mich unfassbar, dass es eine Zeitung gibt, die solch einen Mist auch noch zu Papier bringt.

  2. Der 2. Satz sollte lauten: Ein Gewerkschafter, der mehr als 90% seiner Gewerkschaft hinter sich hat, wird hier diskriminiert und mit einem Massenmörder verglichen.

    • Hallo Herr Butemann,

      Ihr Kommentar bestätigt uns in der Glaubwürdigkeit und Seriosität unserer Arbeit und zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Vielen Dank.
      Wir werden uns bemühen auch weiterhin solch herausragende Qualität zu bieten und uns trotzdem weiter verbessern.

      einen schönen Sonntag!
      😉

      • Wo ist die gute Qualität?
        Herr Schaar, eine Lüge bleibt eine Lüge auch wenn sie Tausend mal wiederholt wird. Viele von uns wissen doch mittlerweile von wem Zeitungen und andere Medien finanziert werden. Da ist ihrer Firma, der Morgenpost, natürlich so ein Bahnvorstand lieber als die kleine GdL. Auf Werbung der Bahn kann und will man dann auch nicht verzichten. Alles, was in den Medien gesagt und geschrieben wird muss ein Bürger, der die Wahrheit wissen will, prüfen. Das kann man anhand der Tatsachen und der Aussagen. Die Leute mit einer anderen Meinung werden heute einfach in die rechte Ecke gestellt und dann haben sie ihre Pflicht getan. Dann Herr Schaar darf ich noch was zur persönlichen Hetze sagen. Wenn sie ihnen hier fehlt brauchen sie doch kein schlechtes Gewissen haben. Mit der persönlichen Hetze, die sie gegen Herrn Weselsky und auch auf ihrem Bild in Fb. haben kann von uns hier keiner mithalten. Das hier sind freie Meinungsäußerungen von Leuten, die manchmal ihre Wut nicht anders ausdrücken können. Sie jedoch schreiben für eine Zeitung und haben deswegen eine besondere Verantwortung.

          • Was hier als Reinkarnation von A.H. dargestellt wird, ist in Wirklichkeit die Auferstehung von einem Stück Scheiße. Soll das Satire sein? Bei aller Freiheit, jemanden, der seinen Job als Gewerkschaftsführer ernst nimmt, dermaßen zu beleidigen, ist einfach nur ganz schlechter, einfallsloser und Geschmackloser billiger Stil und ist nur auf Effekthascherei aus. Jegliche Form von seriösem Journalismus oder freier Meinungsäußerung spreche ich ihm ab. Da schreiben Grundschüler im 4. Schuljahr mit mehr Niveau. Schämt euch.

  3. Herr W. ist für mich ein größenwahnsinniger, machtbesessener, egoistischer und rücksichtsloser, autokratischer Psychopath.
    Ihm geht es ausschließlich nur um SEIN Ego und seine Macht !!!
    Er ist KEIN Gewerkschafter, welcher die Interessen der Allgemeinheit im Auge behält. Er ist krank vor eitler, narzisstischer Machtgier.

    Apropos, ich selber bin seit knapp 50 Jahren Gewerkschafter und stolzes Mitglied der IG Metall.
    Aber eine Gewerkschaft hat auch die Interessen des gesamten Volkes zu vertreten. Und dazu gehören eben auch z. B. die Berufspendler, welche tagtäglich auf die Bahn angewiesen sind um ihren Arbeitsplatz zu erhalten !!!!!!!

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