Den Irren abknallen? Biologische Lösung für Günther Jauch?

Jauch kompostiert
Ab in die Jauchegrube? Ukraine-Krise biologisch lösen! Günther kompostieren!
Günther Jauch hat gestern im deutschen Staatsfernsehen einen Vorschlag zur Entsorgung von Staatschefs, die aus der Reihe tanzen gemacht. Wer sich auch zukünftig nicht dem von freien westlichen Staaten diktierten Forderungen unterwirft, sollte möglichst bald einer biologischen Lösung zugeführt werden. Wenn Bomben, Drohnen und Erpressung nicht mehr helfen, soll jetzt wenigstens das wachsende Lager der Bio-Einkäufer prominenten Humus zugeführt bekommen.

Seine als politische Talksendung getarnte biologische Kompostieranlage (Volksmund: Jauchegrube) im Zentrum von Berlin ist der ideale Anlaufpunkt für eine solche Einrichtung. Hier trifft sich das who is who der Leute, die zu Humus verarbeitet, den besten Wert für die Gesellschaft erbringen könnten. Sie sind bisher auch gern gesehen an eben dieser Adresse. Warum also nicht das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden? Wir stehen noch in Verhandlungen mit dem Hauseigentümer Jauch. Interessant ist auch die Frage, ob sich der Vorschlagende selbst als leuchtendes Beispiel für diese volkswirtschaftlich äußerst effektive regenerative Endlagerung von Kriegsabfall zur Verfügung halten möchte. Dies hätte mehrere Vorteile: Die Kriegspropaganda des ARD Chefeinpeitschers würde nicht mehr ahnungslose Steuerzahler in Angst und Schrecken versetzen und es wäre ein erster Schritt zu einer friedlichen Welt.
Der im Julius Streicher Duktus kartenablesende ARD-Sprechautomat Jauch, dafür bekannt Fragen nur beantworten zu können, wenn die Antwort vorgegeben ist, erhält für seine Auftritte Unsummen, die in biologischem, nachhaltigem Gemüseanbau zweifellos besser angelegt wären. Die Kompostierung seiner sterblichen Überreste wäre zwar nicht sonderlich ergiebig – schaden würde es aber nicht. Andererseits würde sein Ableben erhebliche Einsparungen bringen und der Beitragsservice könnte direkt seine Beiträge um 75% senken – ohne Sendequalität einzubüßen. Voraussetzung ist natürlich, dass auch andere Scharfmacher und Atlantikbrücken-Büttel wie Tom Buhrow oder Claus Kleber sprichwörtlich ins Gras beißen.
Kritiker halten dem entgegen, dass ein Krieg, wie ihn Jauch offensichtlich herbeisehnt, deutlich mehr Humus einbringen würde – allerdings nicht mit den genannten Kosteneinsparungen.

1 Trackback / Pingback

  1. Verschollenes Fundstück. Archäologen entdecken: MUT

Antworten

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.


*