Obama: Latina-Putzfrauen werden nicht abgeschoben!

Die ungeschminkte Wahrheit

Obama: Latina-Putzfrauen werden nicht abgeschoben!

21. November 2014 Deutschland Medien Politik USA Wirtschaft 0

In einer fulminanten und überraschenden Fernsehrede wandte sich US-Präsident Barack Obama gestern an die rot-blau-weißgesternte Nation: “Yes, you can … stay here, my democrat-voting latino friends” sagte er vor einem gespannten Publikum, und bezog sich damit besonders auf seine spanisch-sprachigen Schützlinge. “Niemand wird abgeschoben. Atmet durch. Besonders nicht Sie, Conchita. Ich erwarte Sie Montag früh wieder pünktlich zum Schrubben in meinem Büro”.

Tatsächlich wurden allein in Obamas ersten vier Amtsjahren rund 1,5 Millionen Menschen aus dem Land gewiesen. Zweimal mehr als unter den letzten vier Jahren von George W. Bush. So zerlegte sich Stück für die Stück die amerikanische Wirtschaft, die ohne immigrierte Putzfrauen, Feld- oder Bauarbeiter in wenigen Jahren auf das wirtschaftliche Niveau von Nordkorea zurück zu fallen drohen. Auch White-House-Blow-Jobber wie Monica Lewinsky, deren Vater einst über El Salvador in die USA einreiste, hätten es gegen die aufgeblasenen Republikaner im Kongress schwer gehabt.

Doch nur ein Teil der offiziell über 11 Mio illegalen Einwanderer dürfen bleiben – unter anderem solche mit Kindern, die einen US-Pass haben. Illegale, die schwere Verbrechen begingen – wie Filme aus dem Internet herunterladen oder Produktpiraterie – müssen weiterhin schleunigst gehen. Vergewaltiger und Mörder dürfen bleiben – letztere nicht zuletzt, weil der Mord an US-Bürgern auf offener Straße in Städten wie Detroit oder Ferguson bereits zur Folklore geworden ist, die mit direkt anreisenden Scharfschützen und Polizei-Panzerkolonen zelebriert wird.

Doch es kommt möglicherweise noch dicker: Angeblich wäre die Rettung der ausländischen Sklavenarbeiter zu deren alleinigen Wohl nur eine Ausrede Obamas gewesen. Tätsächlich wollte er sich nur vor seiner eigenen drohenden Abschiebung retten.

Der Hintergrund: Die hochkompetenten Sprecherinnen des Weißen Hauses, Jennifer Psaki und Marie Harf, fanden nach einer durchzechten Nacht und einer lesbischen Orgie bei einer Schnellrecherche in soziallen Netzwerken – besonders Donald Trumps Twitter-Feed – die echte-echte-echte Geburtsurkunde von Obama. Dabei wurde den von Fox News gebildeten Bürgern zweifelsfrei nachgewiesen, dass Obama kein US-Staatsbürger ist. Der Skandal: Obama ist ein muslimischer Kenianer. Ein Kenianer mit ostukrainischem Vater. Ein muslimischer Ostukrainer, der von Putin während dessen Stasi-Zeit bei einem Besuch in Dresden eingekauft wurde. Unglaublich! Aber wahr: Denn neueste Enthüllungen aus den Memoiren unseres geschätzten Bundespräsidenten Joachim Gauck legen die engen Verbindungen der Stasi und Putins zu kenianischen Terroristen offen.

Das letzte Aufbäumen von Putins Spion im Weißen Haus gegen seine drohende Abschiebung, eine rührende Ansprache, wurde allerdings nur von Propagandasendern wie Russia Today auf YouTube gesendet. Die großen Sendeanstalten ignorierten ihn. Es sollte also kein Problem für Washingtons Elite sein, Putins Nazi-Neger-Diktator still und heimlich zu entsorgen und durch Bill Cosby auszutauschen. Die meisten Amerikaner haben Obama ohnehin schon lange nicht mehr gesehen, sodass der Unterschied niemandem auffallen sollte.

Ein Leak aus dem Weißen Haus eliminiert schlussendlich jeden Zweifel über Obamas Bredouille: „Erst wenn man selbst auf der Abschiebeliste ist, kann man das Leid Anderer nachvollziehen. Ich will hier nicht weg!”, wird Obama von einem engen Vertrauten zitiert. Aber selbst wenn Obama sogar sein Arbeitsvisum als Präsident verlieren sollte: Nach der neuen Regelung wird er zumindest als Putzfrau weiter im Oval Office arbeiten können.

 

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