„I am a Ukrainian“ Star macht weitere Pornos

Julia Maruschewska, das Gesicht der Maidan-Revolution 2013 in der Ukraine, weitet ihr Reputationsportfolio weiter aus.

Wie jetzt bekannt wurde, dreht sie weitere Politpornos für das international bekannte Label „National Endovement for Democracy“ (NED), das vor allem Streifen für den Hongkonger und venezolanischen Markt produziert. Der Wunsch der Iraker, Afghanen, Haitianer und Libyer ebenfalls lokalisierte Politpornos zu erhalten, wurde bisher nicht erhört.

Das NED ist bekannt für besonders harte Politpornos und Massenprostitution von Verzweifelten in den armen Ländern dieser Welt. So machte das Label 2012 mit dem viralen Streifen Kony 2012 Werbung für Kindersoldaten und Bürgerkrieg in Afrika. In einem Interview äußerte sich Maruschewska zu ihren Intentionen, warum sie für das umstrittene Label auftritt:

Maruschewska erklärt sich in ihrem Selbststverständnis zur Bewundererin der amerikanischen Demokratie und wünscht sich diese System auch für ihr Heimatland. Hier könne sie perfekt Werbung dafür machen. Insbesondere können nun auch in der Ukraine Menschen aus rassistischen Motiven auf offener Straße vom Regime demokratisch freiheitlich erschossen und Schwulenkinos abgefackelt werden.

Wie in den USA, wo kein Abgeordneter weniger als 100 Mio Dollar auf dem Konto hat, wurden die Gouverneursposten in der Ukraine nach der Revolution direkt an Oligarchen vergeben. Während der Maidan-Revolution ließ der irre Janukowitsch mehrfach unbewaffnete Polizisten zwischen den Demonstranten patrouillieren, die von friedlichen Demonstranten mit Molotow-Cocktails angeheizt wurden. Die neue ukrainische Regierung ist bereits im Gespräch mit US-Beratern, bei zukünftigen prorussischen Demonstrationen Panzerfahrzeuge und Scharfschützen ohne Hoheitszeichen wie in Ferguson einzusetzen. Dann könne man die Schuld für die Toten auch Putin in die Schuhe schieben, da Militärgerät ohne Hoheitszeichen grundsätzlich von den Russen stamme.

Kritik übte Maruschewska auch öffentlich an dem immernoch viel zu niedrigen Haushaltsdefizit, das weit entfernt sei von dem der USA. Auch müssten viel mehr Menschen eingesperrt werden. Auch hier sei die Führungsposition der USA, wo 25% aller Häftlinge weltweit einsitzen, Vorbild.

In ihrem jüngsten Streifen spielt Maruschewska eine junge Ukrainerin, die nach ihrer erfolgreichen Karriere als Edelprostituierte im High Society Club für abgehalfterter NATO Bonzen, zur OSZE Beobachterin aufsteigt. In dieser Funktion deckt sie zahlreiche Verbrechen in der Ostukraine auf, unter anderem, wie die Separatisten hilflose Säuglinge aus Brutkästen werfen, gegrillte Ukrainerföten roh verspeisen und Kinder in Bunkern und Kellern vor ihrer demokratisch legitimierten Vernichtung durch Freiheitsbomber verstecken. Zwischendurch gibt es allerhand harte Szenen, die jedem ehrlichen Katholiken das Frühstück die Speiseröhre hochtreiben.

Der Film mit dem Titel “I am a observer” soll auch diesmal mit sprachlichen Ungenauigkeiten im Titel für Glaubwürdigkeit sorgen.

Der Film ist nicht nur ein Plädoyer für mehr Gewalt in Häusern und Straßen der Ukraine, sondern auch der Wunsch nach Erneuerung der archaischen Foltermethoden, die in der Ukraine noch immer angewandt werden. So wird in dem Film in einer besonders geilen Szene Waterboarding ohne Condom an einem ostukrainischen Separatisten praktiziert. Damit soll Werbung für moderne Foltermethoden Made in USA gemacht werden.

Als spezielle Gaststars sollte die russischen Punkband Pussy Riot in dieser Szene auftreten. Leider konnte man sich inhaltlich nicht einigen, da die mit dem Hannah Ahrendt Preis ausgezeichnete russische Band darauf bestand, darin erstmals Analsex mit Tiefkühlhähnchen vorzuführen.

Maruschewska auf Promotour für ihren neuen Streifen

1 Kommentar

  1. ehhh, Mann ehh, ächt geil euer Beitrag. Hab die St. Pauli-Nachrichten abbestellt, ihr seid einfach viel schärfer.
    Hab mir für Weihnachten schon nen Seelachs auf Blattspinat und einen Alaska Heilbutt an Tomatenfilets und Zucchinigratin gebunkert. Das wird die geilste Weihnachten aller Zeiten. Stelle die Schweinerei unter after midnight ins Netz.

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  1. AMR Wochenrückblick #6: PEGIDA STEEN geblieben?

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