Nach Folterbericht: Obama will der Gewalt abschwören

Obamas Folterkeller
Obamas Ansprache aus dem Folterkeller in Langley

Der CIA Folterbericht, der heute veröffentlicht wurde habe bei US-Präsident Barack Obama einen schweren Schock auslöst. “Das ist nicht Amerika!”

Amerika wolle nie mehr auf Folter zurückgreifen, alle Foltergefängnisse inklusive Guantanamo schließen, alle Opfer und deren Angehörige identifizieren und entschädigen, sowie restlos und ohne Rücksicht auf Namen juristisch Aufklären und die Täter bestrafen.

Zukünftig wolle Obama auf den Einsatz von Gewalt und Erpressung in politischen Auseinandersetzungen mit anderen Staaten vollständig verzichten. Auch das Aushungern von Menschen in Staaten der dritten Welt durch wirtschaftliche Überlegenheit und Erdrückung solle in Zukunft einer Diplomatie des gegenseitigen Respekts weichen. Willkürliche Erschießungen von Angehörigen von Minderheiten auf offener Straße durch Polizisten sollen ebenso schwer bestraft werden.

Obama will außerdem zukünftig auf Produkte aus Massentierhaltung wie Fleisch und Gummibären verzichten, nur noch Bio-Produkte essen und abgasarme Autos benutzen oder mit dem Zug fahren. Kurze Wege werde er zukünftig zu Fuß zurücklegen.

Er hätte auch keine Lust mehr auf Sex und Alkohol, da das Internet ja ohnehin der Meinung sei, seine Frau wäre in Wirklichkeit ein Mann und Obama ist gar nicht schwul. Er hatte bisher allerdings noch keine Zeit gehabt diese Vorwürfe zu überprüfen.

Außerdem äußerte Obama nun den Verdacht, dass die brutalen Foltermethoden nur der Anfang seien. Möglicherweise gebe es ähnliche “ekelerregende” Dinge auch in anderen Bereichen in denen die USA tätig seien. Zum Beispiel habe er bisher geglaubt, dass bei seinen Kriegen gegen böse Despoten nur die bösen Despoten und deren Schergen getötet werden. “Ich denke jetzt anders darüber.” ließ Obama verlauten. Er werde unverzüglich eine Untersuchung einleiten, um nachzuprüfen, ob dabei möglicherweise auch unschuldige Menschen qualvoll zu Tode kommen oder Kriege eventuell unter falschen Vorwänden geführt werden.

 

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