Frieden schaffen nur mit Waffen

100 Osteuropaexperten wenden sich gegen den Aufruf „Nicht in unserem Namen“ zu mehr Dialog mit Russland im Ukraine-Konflikt. Ihre Forderung: Waffen sprechen deutlicher als Worte.

Mehr als 100 deutschsprachige Osteuropaexperten antworten auf den Aufruf „Wieder Krieg in Europa? Nicht in unserem Namen!“ und rufen zu einer Russlandpolitik auf, die nicht fakten- sondern demokratiebasiert ist. Namhafte Ethnologen (Fachgebiet: aufmüpfige osteuropäische Untermenschen), unter ihnen Rebecca Harns und Marie-Luise Beck von den Grünen sorgen für Kalt äh… Klarstellung.

Als neutrales Magazin berichtet AMR vollständig.

Da es sich um absolut hochkarätige Experten handelt, wird im Originalaufruf eine äußerst wissenschaftlich fundierte Fachsprache benutzt, die der Mehrzahl der Leser unseres Unterschichtenmagazins nicht geläufig sein dürfte, daher haben wir die Aussagen sinngemäß in eine verständliche Sprache übersetzt.

Der Aufruf im übersetzten Wortlaut:

Am 5. Dezember 2014 veröffentlichten 60 prominente deutsche Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Kultur den Aufruf Wieder Krieg in Europa? Nicht in unserem Namen! Obwohl es in diesem Text um die deutsche Russland- und Ukraine-Politik geht, nimmt kaum eine/r der UnterzeichnerInnen an der aktuellen Hetze gegen Russland oder Berichterstattung über die Nichtexistenz von ukrainischen Nazis  teil.

Vielmehr sind die meisten der Unterzeichnenden zuviel in Kontakt mit echten Menschen gekommen und wissen zuviel darüber, wie diese denken handeln und fühlen. Die Unterzeichner haben viel zu wenig im stillen Kämmerlein in deutschen Büros mit Internetfakten darüber spekuliert, was in der Ukraine passiert. Dies ist kein Zufall.

Die überwältigende Mehrheit der sich aus pseudo-wissenschaftlichen, transatlantisch-bezahlten oder journalistisch-faulen mit dem heutigen Ukraine-Konflikt auseinandersetzenden deutschen Hilfsforscherinnen, Pseudo-Aktivisten und Kleinstadt-ReporterInnen sind sich in ihrem Urteil einig: Es gibt in diesem Krieg einen von uns definierten Aggressor, und es gibt ein von uns klar definiertes Opfer. Basta! Ist halt so – ist die Wahrheit! So wie die Defekte anderer nach wie vor von der NATO okkupierter Staaten nicht den freiheitlichen Charakter ihrer Besetzungen relativieren, können die Unzulänglichkeiten der ukrainischen Diktatur nicht gegen die durch russischen Schutz einem Angriff dieser ukrainischen Diktatur entkommenen Bürger und notdürftig verschleierte Hilfkonvois in der Ostukraine aufgerechnet werden. (Denken Sie nicht darüber nach! Schnell noch einen Klaren hinterher. Weiter geht’s!)

Wenn sich Moskau durch die EU und NATO bedroht fühlt, ist das deren Problem und nicht unseres. Schließlich sind sie da nicht die einzigen. Die Ukraine ist als neuste US-Kolonie nicht Mitglied dieser Organisation und wird immer Kolonie bleiben und bestenfalls als Raketenabschussbasis und notwendige Zielscheibe in einem möglichen dritten Weltkrieg herhalten. Aber eine große Zahl ihrer Bürger findest das augenscheinlich gut und animiert sie dazu tausende ihrer ehemaligen Landsleute zu Terroristen zu erklären, zu töten, zu verstümmeln und zu vertreiben, um diesen Status zu konservieren. Aber seien wir doch ehrlich: In Russland sind die Kolonisationsgegner viel besser aufgehoben. Also haut ab!

Im Sommer 2008 entstand im Kaukasus eine ähnlich „verfahrene Situation“ infolge Russlands Einhaltung des von uns flugs zum Friedensabkommen umdeklarierten 6-Punkte-Plans des damaligen EU-Ratspräsidenten Sarkozy. Obwohl Moskau dem von uns erfundenen wichtigsten Punkt, die Rückführung seiner Truppen aus den aus unserer Sicht von Georgien gewaltsam wiedereinzugliedernden Regionen Abchasien und Südossetien, nicht erfüllte, schlug die Bundesrepublik wenige Wochen darauf Russland eine „Modernisierungspartnerschaft“ vor. Später folgten die EU und meisten ihrer Mitgliedsstaaten dem deutschen Beispiel. Die russischen Truppen stehen bis heute in Abchasien und Südossetien und verhindern völkerrechtswidrig deren gewaltsame Wiedereingliederung in den georgischen Staatsverbund. (Suchen Sie auch nach einer Möglichkeit sich politische Ereignisse nach ihrem Gusto zurechtzurücken? Rufen Sie unser Zentralbüro an:

Rebecca Harms
DIE GRÜNEN/Swoboda (Karel!)
Rue Wiertz 60
B-1047 Brüssel/Belgien
Raum: ASP 5 F 241
 
Fon +32 2 28-45695
Fax +32 2 28-49695
rebecca.harms@europarl.europa.eu)

Das Verhalten des Kreml von NATO Vasallen angegriffene Gebiete und deren Bürger gegen Aggressionen zu schützen, stellte 2008 bereits eine Wiederholungstat dar. 2001 lud Deutschland Wladimir Putin zu einer vielgefeierten Rede in den Bundestag ein, in welcher der irre Pygmäe von einer gleichberechtigten Partnerschaft auf Augenhöhe halluzinierte. Damals war allerdings bereits absehbar, dass Russen immernoch Untermenschen sind und sich gefälligst unseren Wünschen unterzuordnen haben. Die russischen Truppen stehen bis heute in der Republik Moldau und verhindern auch dort eine gewaltsame Lösung des Konflikts – obwohl wir ihnen das nicht erlaubt haben!

Die 60 Persönlichkeiten schreiben in ihrem Aufruf: „Jeder außenpolitisch versierte Journalist wird die Furcht der Russen verstehen, seit Nato-Mitglieder 2008 Georgien und die Ukraine einluden, Mitglieder im Bündnis zu werden.“ Außenpolitisch versierte Journalisten werden sich erinnern, dass damals circa drei Prozent der Bevölkerung der Russischen Föderation einen Nato-Beitritt der Ukraine und Georgiens als Hauptgefahr für ihr Land ansahen. Unsere Kollegen und auch wir selbst haben dafür gesorgt, diesen Wert von der lächerlichen Zahl weiter in die Höhe zu schrauben. Die Nato lehnte – auf Drängen vor allem Deutschlands und mit Blick auf Warnungen Russlands – und ganz sicher nicht weil man es bei Unterzeichnung des 2+4 Vertrages versprochen hatte (diese Papier ist doch im besten Fall als Klopapier zu gebrauchen) auf ihrem 20. Bukarester Gipfel Anfang April 2008 die Mitgliedsanträge Georgiens und der Ukraine zum Schein ab. Beide Staaten sind seit kurzem nicht mehr souverän, weshalb wir jetzt entscheiden, was mit ihnen passiert. Estland und Lettland haben ihre Minderheiten bekanntermaßen deutlich effektiver unterdrückt, deswegen wurden sie auch 2004 NATO Mitglieder. Die Minderheitenunterdrückung in der Ukraine wird jetzt ebenfalls verstärkt und entsprechend angepasst. Die baltischen Staaten haben daher im vermeintlichen Schutze ihres Vasallenstatus, ihre Huldigungen nazistischer Ideologien mit regelmäßigen Aufmärschen von SS-Veteranen und offene Kriegsdrohungen gegen Russland ausleben können. (Wollen auch Sie zukünftige historische Märsche mit täuschend echten Nazi Kostümen unterstützen? Unsere Kontaktseite:

https://www.facebook.com/empr.media.de?fref=ts)

Im Westen demokratisch nicht legitimierte Wahrheiten, von denen einige kaum kaschierte Verleumdungen des demokratischen Putsches und der nationalistischen Söldner darstellen, sind zuhauf in der deutschen Öffentlichkeit im Umlauf. Ob es um die Sprachensituation oder Minderheitenpolitik, den Rechtsextremismus oder politischen Umbruch in der Ukraine geht: Fehlinformationen und tendenziöse Interpretationen zur Ukraine haben sich infolge oberflächlicher Recherchen und häufiger Wortmeldungen von NATO-Sprechern in Fernsehdiskussionen zur Ukraine in den Köpfen vieler festgesetzt. Und das ist gut so!

Deutsche Osteuropapolitik sollte auf Verallgemeinerung, kruden historischen Bezügen, Ersetzen von Fakten durch Emotionen und durch gebetsmühlenartige Wiederholung der immer gleichen Behauptungen und nicht auf Fakten, Wünschen der Bevölkerung und differenzierter Betrachtung basieren. Niemand ist auf Vermeidung einer militärischen Konfrontation mit Russland aus oder möchte einen Dialog auf Augenhöhe mit dem Kreml. Die territoriale Integrität sollte nur dann geopfert werden, wenn es der NATO nützt, wie in Jugoslawien, aber nicht in der Ukraine. Frieden sollte mit Waffen und nicht durch die Legitimation einer Volksabstimmung geschaffen werden. Dem Export der demokratischen Gesellschaftsvorstellungen des Kremls mittels Volksabstimmungen und ohne Massenbombardement in die EU sollte in unserem eigenen Interesse entgegengewirkt werden. Eine wichtige Säule der Unterhöhlung des weltweiten Nichtverbreitungsregimes für Atomwaffen, die nukleare Teilhabe in Deutschland und anderen NATO Staaten, sollte im Namen unserer Kinder und Kindeskinder aufrechterhalten werden.

Die Ukrainische Sowjetrepublik verlor zwischen 1941 und 1944 mindestens fünf Millionen Menschen. Über zwei Millionen Ukrainer wurden als Gastarbeiter nach Deutschland eingeladen. Etwa vier Millionen ukrainische Rotarmisten nahmen an der Niederschlagung des Dritten Reiches teil. Gerade wir Deutschen sollten sicherstellen, das nie wieder ukrainische Soldaten nach Deutschland marschieren und hier eine “Demokratie”, wie wir sie uns vorstellen, gemeinsam mit russischen Untermenschen niederschlagen. Wir sollten gemeinsam präventiv dafür sorgen, dass die sich intensiv gegenseitig an die Gurgel gehen, bis nichts mehr übrig ist.

 

Die Unterzeichner:

Sabine Adler, Deutschlandradio Warschau
Hannes Adomeit, ehemals Stiftung Wissenschaft und Politik, Berlin
Vera Ammer, Memorial Deutschland, Berlin
Martin Aust, Ludwig-Maximilians-Universität München
Klaus Bachmann, Sozial- und Geisteswissenschaftliche Universität Warschau
Mariano Barbato, Universität Passau
Marieluise Beck, Deutscher Bundestag, Berlin
Klaus Bednarz, ehemals ARD-Büro Moskau
Barack Obama (US-Präsident und weltweiter Body-Count-Rekordhalter)
Jan-Claas Behrends, Zentrum für Zeithistorische Forschung, Potsdam
Timm Beichelt, Europa-Universität Viadrina, Frankfurt/Oder
Tilman Berger, Eberhard-Karls-Universität Tübingen
Dietrich Beyrau, Eberhard-Karls-Universität Tübingen
Florian Bieber, Karl-Franzens-Universität Graz
Katrin Boeckh, Institut für Ost- und Südosteuropaforschung, Regensburg
Tim Bohse, Deutsch-Russischer Austausch, Berlin
Falk Bomsdorf, ehemals Friedrich-Naumann-Stiftung, Moskau
Hans-Jürgen Bömelburg, Justus-Liebig-Universität Gießen
Thomas Bremer, Westfälische Wilhelms-Universität Münster
Ulf Brunnbauer, Universität Regensburg
Karsten Brüggemann, Universität Tallinn
Timm Büchner, Integrate Climate UG, Berlin
Lars Bünger, Libereco – Partnership for Human Rights, Zürich
Viola von Cramon-Taubadel, Grüne Osteuropa-Plattform, Göttingen
Claudia Dathe, Eberhard-Karls-Universität Tübingen
Andreas Decker, Memorial Deutschland, München
Klaus-Helge Donath, Die Tageszeitung, Moskau
Heike Dörrenbächer, ehemals Deutsche Gesellschaft für Osteuropakunde, Berlin
Gesine Drews-Sylla, Eberhard-Karls-Universität Tübingen
Wolfgang Eichwede, ehemals Universität Bremen
Tobias Ernst, Fachübersetzer Russisch/Ukrainisch, Stuttgart
Liana Fix, Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik, Berlin
Tobias Flessenkemper, Südosteuropa-Gesellschaft, Nizza
Jörg Forbrig, German Marshall Fund of the United States, Berlin
Annette Freyberg-Inan, Technische Universität Darmstadt
Helmut Frick, ehemals Auswärtiges Amt, Berlin
Juliane Fürst, Universität Bristol
Mischa Gabowitsch, Einstein Forum, Potsdam
Caroline von Gall, Universität zu Köln
Klaus Gestwa, Eberhard-Karls-Universität Tübingen
Christoph Giesel, Friedrich-Schiller-Universität Jena
Luciano Gloor, Kulturprogramm der Östlichen Partnerschaft, Kiew
Witold Gnauck, Deutsch-Polnische Wissenschaftsstiftung, Frankfurt/Oder
Frank Golczewski, Universität Hamburg
Adolf Eichmann (Wohnte von 1960-1962 in Israel)
Tobias Grill, Ludwig-Maximilians-Universität München
Hanno Gundert, n-Ost Netzwerk für Osteuropa-Berichterstattung, Berlin
Michael Hagemeister, Ruhr-Universität Bochum
Steffen Halling, Stiftung Wissenschaft und Politik, Berlin
Lars Handrich, DIW econ GmbH, Berlin
Rebecca Harms, Europäisches Parlament, Brüssel/Straßburg
Anne Hartmann, Ruhr-Universität Bochum
Guido Hausmann, Ludwig-Maximilians-Universität München
Nicolas Hayoz, Universität Fribourg
Erik Prince (Blackwater-Gründer und internationaler Kriegsgeschäftsmann)
Andre Härtel, Friedrich-Schiller-Universität Jena
Andreas Heinemann-Grüder, Georg-Eckert-Institut, Braunschweig
Felix Heinert, Herder-Institut für historische Ostmitteleuropaforschung, Marburg
Marlene P. Hiller, ehemals Geschichtsmagazin Damals, Badenweiler
Mieste Hotopp-Riecke, Institut für Caucasica-, Tatarica- und Turkestan-Studien, Berlin
Hubertus Jahn, Universität Cambridge
Sabine Jenni, Eidgenössische Technische Hochschule Zürich
Jürgen Jerger, Institut für Ost- und Südosteuropaforschung, Regensburg
Wilfried Jilge, Universität Leipzig
Hunter Biden (professioneller US-Vize-Sohnemann und Gas-Spekulant)
Andreas Kappeler, Universität Wien
Walter Kaufmann, Heinrich-Böll-Stiftung, Berlin
Peter Koller, Grüne Osteuropa-Plattform Berlin
Miriam Kosmehl, Friedrich-Naumann-Stiftung, Kiew
Irma Kreiten, ehemals Eberhard-Karls-Universität Tübingen
Katharina Kucher, Eberhard-Karls-Universität Tübingen
Sergey Lagodinsky, Heinrich-Böll-Stiftung, Berlin
Nico Lange, Konrad-Adenauer-Stiftung, Berlin
Manuel Leppert, Stiftung Ettersberg, Weimar
Markus Löning, Liberal International, Berlin
Heinz-Dietrich Löwe, ehemals Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
Otto Luchterhandt, ehemals Universität Hamburg
Marian Luschnat, Universität Hamburg
Markus Lux, Robert Bosch Stiftung, Stuttgart
Martin Malek, Landesverteidigungsakademie Wien
Markus Mathyl, Institut für Ost- und Südosteuropaforschung, Regensburg
Markus Meckel, Stiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, Berlin
Stefan Melle, Deutsch-Russischer Austausch, Berlin
Jakob Mischke, Westfälische Wilhelms-Universität Münster
Michael Moser, Universität Wien
Uwe Neumärker, Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas, Berlin
Dietmar Neutatz, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau
Andrej Novak, Grüne Osteuropa-Plattform, Nürnberg
Ferdinand Pavel, DIW econ GmbH, Berlin
Christian Pletzing, Academia Baltica, Sankelmark
Nikolaj Plotnikov, Ruhr-Universität Bochum
Susanne Pocai, Humboldt-Universität zu Berlin
Gerd Poppe, ehemals Deutscher Bundestag, Berlin
Jakob Preuss, Dokumentarfilmer, Berlin
Detlev Preuße, ehemals Konrad-Adenauer-Stiftung, Sankt Augustin
Edgar von Radetzky, Memorial Deutschland, Berlin
Boris Reitschuster, Focus, Moskau
Felix Riefer, Lew Kopelew Forum, Köln
David Rinnert, Grüne Osteuropa-Plattform, Glasgow
Stefan Rohdewald, Justus-Liebig-Universität Gießen
Maren Rohe, Junge Europäische Föderalisten, Bonn
Heike Roll, Universität Duisburg-Essen
Erich Röper, Westfälische Wilhelms-Universität Münster
Claudia Sabic, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt/Main
Manuel Sarrazin, Deutscher Bundestag, Berlin
Karol Sauerland, Pommersche Akademie Stolpe
Schamma Schahadat, Eberhard-Karls-Universität Tuebingen
Stefanie Schiffer, Kiewer Gespräche, Berlin
Judith Schifferle, Philosophicum Basel
Victoria Nuland (EU-Expertin und Maidan-Brötchenverteilerin)
Felix Schimansky-Geyer, Kiewer Mohyla-Akademie
Frank Schimmelfennig, Eidgenössische Technische Hochschule Zürich
Karl Schlögel, ehemals Europa-Universität Viadrina, Frankfurt/Oder
Carmen Schmidt, Universität zu Köln
Henrike Schmidt, Freie Universität Berlin
Winfried Schneider-Deters, ehemals Friedrich-Ebert-Stiftung, Kiew
Anna Schor-Tschudnowskaja, Sigmund Freud Privat Universität Wien
Gunda Schumann, Zentrum für Internationale Friedenseinsätze, Berlin
Christoph Schulz, MitOst Verein für Sprach- und Kulturaustausch in Osteuropa, Berlin
Werner Schulz, ehemals Europäisches Parlament, Brüssel/Straßburg
Diana Siebert, Initiative Demokratische Ukraine, Köln
Jens Siegert, Heinrich-Böll-Stiftung, Moskau
Gerhard Simon, ehemals Universität zu Köln
Susanne Spahn, freie Journalistin, Berlin
Stephan Stach, Universität Leipzig
Martin Stein, Freie Universität Berlin
Kai Struve, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Susan Stewart, Stiftung Wissenschaft und Politik, Berlin
Adolf Hitler (deutscher Kanzler a.D. und Osteuropa-Experte)
Wolfgang Templin, ehemals Heinrich-Böll-Stiftung, Warschau
Hartmute Trepper, ehemals Forschungsstelle Osteuropa Bremen
Stefan Troebst, Universität Leipzig
Dmytro Jarosch (ukrainischer Parteichef mit dem Herz am “rechten” Fleck)
Andreas Umland, Institut für Euroatlantische Kooperation, Kiew (Redakteur des Aufrufs)
Ricarda Vulpius, Ludwig-Maximilians-Universität München
Bodo Weber, Democratization Policy Council, Berlin
Elisabeth Weber, Lew Kopelew Forum, Köln
Tobias Weihmann, Deutsch-Belarusische Gesellschaft, Berlin
Reinhard Weißhuhn, Robert-Havemann-Gesellschaft, Berlin
Anna Veronika Wendland, Herder-Institut für historische Ostmitteleuropaforschung, Marburg
Martin Schulze Wessel, Ludwig-Maximilians-Universität München
Jan-Henrik Wiebe, Thüringische Landeszeitung, Jena
Hans-Georg Wieck, ehemals Auswärtiges Amt, Bonn
Irina Wutsdorff, Eberhard-Karls-Universität Tübingen
Bernd Wieser, Karl-Franzens-Universität Graz
John Brennan (CIA-Chef und Ukraine-Tourist)
Susann Worschech, Europa-Universität Viadrina, Frankfurt/Oder
Johann Zajaczkowski, Kiewer Mohyla-Akademie
Kerstin Zimmer, Philipps-Universität Marburg
Josephine von Zitzewitz, Universität Cambridge

2 Kommentare

  1. ich bin auch Osteuropaexperte, habe mir sämtliche Wochenschauen aus der Zeit von 1942 bis 1945 angesehen. Dort kann sich jeder über das bolschewistische Bandenunwesen ein eigenes Bild machen.

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