Kiew legt Beweise für Unschuld der Separatisten vor

Lange hatte Kiews versucht die Informationen zurückzuhalten. Letztendlich konnte sich die freie Presse aber dennoch durchsetzen. Eine offenbar unterdrückte Passage im Zwischenbericht zum Absturz des malayischen Flugzeuges MH17 beweist die Unschuld der pro-russischen Separatisten in der Ostukraine. Der Hinweis mit politischem Sprengstoff ist zunächst sehr unscheinbar: In der ausgelassenen Passage ist die Rede von einer Antonow Transportmaschine die von den russischen Separatisten einige Tage vor der MH17 Tragödie abgeschossen wurde und zwar in einer Höhe von 6500m. Bereits eine solche Höhe sei mit Schulter gestützten Luftabwehrgeschützen nicht mehr erreichbar. demzufolge war schon zu diesem Zeitpunkt klar, dass die Separatisten über andere Luftabwehrsysteme verfügten. Kiew hätte bereits zu diesem Zeitpunkt den Luftraum für den zivilen Flugverkehr sperren müssen. Was zunächst wie ein kleines Schuldeingeständnis von Seiten der Kiewer Regierung aussieht, hat bei genauerer Betrachtung deutlich größere Ausmaße. Denn es entlastet die pro-russischen Separatisten vollständig von dem Vorwurf MH17 abgeschlossen zu haben.

Betrachten wir die Fakten: Die russischen Separatisten besitzen keinerlei Luftwaffe. Ein Abschuss durch ein Flugzeug von Seiten der Separatisten wird bisher von allen Seiten ausgeschlossen. Übrig bleibt daher nur ein Abschluss mit einem Boden-Luft-Abwehrsystem. In diesem Bereich gibt es eine Menge Spekulationen. Zum einen wurde spekuliert, ob die Separatisten ein Luftabwehrsystem von der ukrainischen Armee erbeutet. Dieses wurde jedoch von der Kiewer Regierung verneint. Als zweite Möglichkeit wurde angeführt dass angeblich ein russisches Luftabwehrsystem an die Separatisten übergeben wurde und eiligst wieder nach Russland geschafft wurde, nachdem der Abschuss von MH17 bekannt wurde. Besagtes Luftabwehrsystem wurde von einem Experten im Internet auf seinem Weg durch Russland verfolgt und auch in einem Video das angeblich in der Ukraine aufgenommen wurde gezeigt. Zunächst wurde darüber diskutiert ob dieses Luftabwehrsystem überhaupt im Bereich der Summentabellen gesichtet wurde eine zunächst falsche Positionierung wurde vom russischen Generalstab in einer öffentlichen Videoaufzeichnung widerlegt. mittlerweile sind sich Pro-Ukraine Internetaktivisten einig, dass dieses Luftabwehrsystem aus Russland tatsächlich existierte und das in der Ukraine aufgenommene Video aus Lugansk stammt. Und hier wird es spannend: In dem Video ist besagtes Fahrzeug zu sehen. Der Raketenabschussrampe fehlt genau eine Rakete. Mit der entsprechenden Enthüllung aus Kiew zeigt sich deutlich: Diese Rakete wurde genutzt um eine Antonow-Transportmaschine abzuschießen. Da nur eine Rakete fehlt und sich die Abschussvorrichtung bei der Sichtung in Lugansk bereits auf dem Rückweg befand, kann ein Abschluss von MH17 durch diese Abschussrampe ausgeschlossen werden. Da auch keine Hinweise auf weitere Luftabwehrgeschütze im Besitz der Rebellen hinweisen, kann somit ausgeschlossen werden dass die Separatisten für den Abschluss verantwortlich sind.

Da im Westen Konsens darüber herrscht, dass die Regierung in Kiew nicht für den Abschuss verantwortlich sein darf, rücken bisher weniger beachtete Theorien über den Abschluss in den Fokus der öffentlichen Meinung.

Internetaktivisten hatten bereits Spekulationen darüber angestrengt, dass auch ein Abschuss durch einen klingonischen Bird of Prey und eine Durchlöcherung durch Supermanns Laser-Augen bisher nicht ausgeschlossen werden kann.

Insbesondere die Theorie mit Supermans Laser-Augen bekommt durch eine Analyse eines polnischen Experten neuen Auftrieb. Der Experte stellte zweifelsfrei fest, dass ich zu jedem Einschussloch auf der Frontseite von MH17 ein passendes zweites Einschussloch findet welches genau den Abstand hat, den auch Supermanns Augen voneinander haben. Damit dürfte das die wahrscheinlichste Theorie für den Abschluss von MH17 sein. Über die Motive von Superman wird nach wie vor gerätselt. Möglicherweise lag es daran, dass er zu wenig Sex hatte und auch von Pussy Riot nicht zur Orgie auf den Roten Platz eingeladen wurde. Auch wurde er schon lange nicht mehr gesichtet und konnte daher bisher nicht befragt werden.

 

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