Irak: Selbstmordattentäter bricht Mission ab, weil er seinen Ausweis vergessen hat

Attentäter mit Ausweis
Attentäter mit Ausweis (Symbolbild)

Nochmal Glück gehabt!  Wie jetzt bekannt wurde, wollte sich in der irakischen Stadt Mossul ein Selbstmordattentäter in einer Menschenmenge in die Luft sprengen, brach seine Mission aber ab, da er seinen Personalausweis zu Hause vergessen hatte. Was für Außenstehende seltsam erscheinen mag, hat für muslimische Märtyrer einen tieferen Sinn. Warum nimmt man zu einem Attentat seinen Personalausweis mit? Die Lösung liegt, wie so oft, im Buch der Bücher für die Muslime: Im Koran: Auf den Märtyrer sollen im Jenseits 72 Jungfrauen warten – einer der Hauptgründe – machen wir uns nichts vor – warum man sich in die Luft sprengt. Nun munkelt man unter den potentiellen Märtyrern, dass es in besagtem Jenseits zuginge wie auf einem orientalischen Basar und Allah oft nicht genau wisse, wer denn nun die 72 Jungfrauen verdiene. Deswegen gehen die jetzt auf Nummer sicher und haben auf dem Weg ins Jenseits stets ihren Ausweis dabei. So können sie sich vor dem Herrn zweifelsfrei ausweisen. Nix mit orientalischem Basar. Auch in den westlichen Medien ist das Phänomen der Märtyrer mit Ausweis schon mehrmals aufgetaucht – wenn auch eher in peinlichen Zusammenhängen:

So verlor Satam al-Suqami, einer der mutmaßlichen Mitentführer am 11 September 2001, seinen Ausweis kurz vor dem Einschlag des Flugzeuges in einen der Zwillingstürme. Der Ausweis wurde kurze Zeit später von Passanten keine 100 Meter von den zusammengestürzten Türmen entfernt gefunden – völlig unbeschadet. Wie es Satam al-Suqami schaffte die wichtigsten Papiere aus einem Flugzeug, das in 10 Sekunden mindestens 2 km zurücklegt hinauszuwerfen, während er gleichzeitig zielgerichtet in ein bei der Geschwindigkeit nicht ganz so leicht zu treffendes Ziel selbstmörderisch hineinfliegt, bleibt wohl für immer ein ungelöstes Geheimnis.

Jüngster Selbstmörder Fail war der Anschlag auf das französische Satiremagazin Charlie Hebdo: Einer der Attentäter vergaß ebenfalls das wichtige Dokument im Auto. Wäre er während des Angriffs getötet worden, hätte er sich vor Allah nicht ausweisen können. Wenigsten dachte er daran das übliche Allahu Akbar zu rufen – einen Spruch, den die Mörder des Journalisten James Foley trotz sorgfältiger Inszenierung völlig vergaßen.

Neue Erkenntnisse der Fundamentalismuswissenschaft widersprechen allerdings der “Ich-muss-mich-vor-Allah-ausweisen” These: Das Interesse an einem schnellen Ritt ins Jenseits sei statistischen Angaben zufolge bei den meisten Märtyrern deutlich gesunken, seitdem ein Wistleblower aus dem Jenseits berichtet habe, dass alle Jungfrauen im Himmel aus leicht nachvollziehbaren Gründen fett und hässlich seien. Deutlich zu sehen war dass ebenfalls an den Charlie Hebdo Angreifern, die ganz offensichtlich schusssichere Westen trugen. Völlig untypisch für Leute, die schnell ins Jenseits wollen.

Gerade werden neue Theorien entwickelt. So hat einer der Attentäter auf seiner Flucht noch seelenruhig einen herausgefallenen Schuh aufgehoben und ins Auto gesteckt. Beweise wollte er damit ganz offensichtlich nicht vernichten, da er ja die ganze Zeit von Kameras verfolgt wurde und später auch seinen Personalausweis im Auto zurückließ. Im Nahen Osten werden Schuhe auf Menschen geworfen, denen man seine Missgunst mitteilen will. Musste der Attentäter den Schuh mitnehmen, um damit später Allah zu bewerfen, falls der ihm die falschen Jungfrauen andreht?

 

AMR wird weiter über diese mysteriösen Fälle berichten!

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33 Kommentare

  1. was für ein Schwachsinn!!! Demnächst geben die Irren vor jedem Anschlagt ihren Ausweis noch persönlich vorher ab…………
    ich hoffe es glaubt niemnd diesen Sch…ß!

  2. … so ein Mist, ich hab keinen gültigen Ausweis, mein Reisepaß ist vor acht Jahren ungültig geworden, die ca. 40 Euro für einen neuen (verlängern geht nicht) spar ich mir.

    Ich falle als Attentäter definitiv aus!

    … nur – was ist mit den Jungfrauen, also, na ja, fänd ich nicht schlecht, – mal sehen,
    vielleicht lass ich mir doch einen neuen machen –
    dann bin ich auch wieder ein potentieller Attentäter

    (… wie ging noch mal der Werbespruch, den man da so rufen sollte???? – ach egal – ich schreie – Lang lebe der Papst…- und lang leben die Reichen – äh nein Armen – Mist – für wen bombe ich mich nur in die Luft – gibt’s da Listicles drüber?)

    Ihr habt so Recht, man kann sich über diese Welt nur noch lustig machen, sonst kommt man vor lauter Heulen nicht aus dem Bett.

  3. Geschmacksloser satirischer dünnschiss, der die Kluft zwischen Volk und Islam noch weiter auseinander reißt.
    Und das auf Kosten des Islam.

    Unterste Schublade.

    • Wenn man für Satire kein Verständnis hat sollte man sie gar nicht Lesen. Und wenn es um eine andere Religion ginge hättest du sicher nicht dein Bashing Senf dazu gegeben ?!

      • Hallo Anonym auch,

        da ich Satire verstehe und sehe, dass Du wohl Ahnung zu haben scheinst, kannst Du mir vielleicht verraten, ob es für Frauen im Jenseits auch 72 (es können sehr gerne auch mehr als die genannte Anzahl sein…fg)junge Männer…äh Jungmänner oder wie sagt man nochmal zu jenen Männern, die noch nie ge…poppelt oder so, haben…gibt??? 🙂
        Vielen herzlichen Dank für Deine Antwort im Voraus 😀

          • Lieber Hagen,
            vielen lieben Dank für Ihre Vertretung und den absolut geilen Link! Habe mich fast zu Boden geschmissen vor Lachen 😀
            Nun bin ich nicht mehr so scharf darauf nach „männlichen Lustknaben im Himmelreich“ zu suchen bzw. zu fragen, ob die weiblichen Zeitgenossen zustehen sollen 😉
            Stattdessen konzentriere ich mich auf das nächste Leben und fordere dann ein männliches Geschlecht, um dann auch in diesen Genuss der vielen sexy Junfrauen zu kommen!
            Nochmals herzlichen Dank lieber Hagen 🙂

  4. So einen Schwachsinn kann nur von euch kommen. Damit wollt ihr uns weismachen, warum einer der Attentäter von 09/11 und einer der Paris deren Ausweise mitgenommen hatten aber dann im Auto liegen lassen? Sehr logisch, denn dann würden sie die Ausweise mitnehmen damit Gott auch weiß wer der Neuling im Himmel ist. Wenn sie doch angeblich die Ausweise im Auto lassen, dann könnten sie genau so daheim lassen.
    So ein Schmarrn

    • Du hast Dich eindeutig als Verschwörungstheoretiker -eventuell auch als Praktiker- selbst entlarvt 😀 Pfui Deibel, mit sowas will i nix zu tun haben…loooooool, laut lach 😀

    • Eindeutig falsch (fals flag oder wie man dat Zeugs nennt,
      fg ): nur Personal ( woher spielt eh keine Rolle ) weist sich aus 😀

  5. Das ist nicht mehr lustig warum schreibt ihr nicht ein paar Beleidigungen über den Islam das würde doch keinen Unterschied machen zu dem was da jetzt steht wegen Menschen wie euch wird immer Hass geben

  6. darf ich mal ganz gepflegt einen lachflash bekommen und mich genüßlich über diesen bekloppten glauben amüsieren, der die Leute glauben Läßt mit einem Personalausweis käme man eher an seine Jungfrauen. Oder werde ich dann auch erschossen? Noch an Punkt am Rande. Jungfrauen im Paradies. Ist es nicht so das im islam Mädchen schon sehr früh verheiratet werden? So mit 16? Das bedeutet das diese ihre Unschuld mit 16 verlieren. Nun demnach können nur sehr junge Jungfrauen in deren Paradies existieren. Kinder eben. Die früh gestorben sind. Oder Frauen die ewig keinen Mann bekamen. Das ist aber eher selten der Fall. Ergo, erwarten die tatsächlich Kinder im Paradies?

  7. Ich frage mich auf welchem evolutionären Stand diese Menschen sind. Wer versteht es jemanden so eine Hirnwäsche zu verpassen, dass er so etwas glaubt und dann das macht! Ein Genie? Vielleicht. Aber dazu gehört ja so viel Dummheit.

  8. Wer hat eigentlich die Geschichte von den 72 Paradiesjungfrauen erfunden, von deren Zahl gar nichts im Koran steht? Warum gerade 72? Laut Koran können die Paradiesbewohner haben, was sie wollen, also nicht nur 72 Jungfrauen, sondern der Zahl nach unbegrenzt. Nur eines bekommen sie dort nicht: Feuer. Wer im Paradies Wasserpfeife rauchen will, muß sich erst selbst in die Hölle begeben, um von dort welches zu holen.

  9. Die Geschichte mit dem Schuh war übrigens wesentlich trickiger: der Schuh lag bereits auf der Strasse, bevor das Auto genau daneben hielt. Dass der Attentäter den Schuh anschliessend eingesammelt hat, ist höchst merkwürdig. Es scheint, als habe der Schuh die Stelle markiert, wo der Wagen zum Stehen kommen sollte (für die Kamera?).

  10. Nach neuesten Informationen gehen aufgrund der zahlreichen muslimischen Selbstmordattentäter im Paradies die Jungfrauen aus.
    Ab 1.Februar soll jeder Attentäter nur noch EINE 72-Jährige Jungfrau bekommen.
    Allah nimmt Agfa

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