Charlie Hebdo
Charlie Hebdo hetzt gegen Israel

Nach Antiisraelischer Karikatur: Überlebende der Charlie Hebdo Redaktion durch radikalen Israeli getötet

Der Horror nimmt kein Ende! In der aktuellen Ausgabe des französischen Satiremagazins “Charlie Hebdo” wird die Versammlung der Staatschefs zur Gedenkfeier ordentlich auf die Schippe genommen. Ziel des Spotts: Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu. Charlie Hebdo hat auch in der Vergangenheit heftig gegen Israel gestichelt. Jetzt sind sie offenbar zu weit gegangen: Ein radikaler Israeli stürmte am morgen mit einer Negev NG7 das Redaktionsbüro der Satirezeitung und tötete die letzten noch verbliebenen Redaktionsmitglieder.

Der Täter konnte von der Polizei leicht indentifiziert werden. Er hatte offensichtlich die Berichte über den Anschlag letzte Woche nur oberflächlich gelesen und stürmte genau wie die mutmaßlichen muslimischen Attentäter zunächst in die Rue Nicolas Appert Nr. 6 und fragte dort nach dem Weg. Routiniert bekam er dort eine Antwort und stürzte sich dann auf die ahnungslosen Redakteure. Unglücklicherweise waren auch diesmal alle offiziellen Überwachungskameras ausgeschaltet und die Polizisten, welche die Redaktion bewachten, gerade auf einen Döner um die Ecke, sodass der Angreifer ungestört wüten konnte. Allerdings hielt der Mörder auf seiner Flucht mehrmals in Nebenstraßen an und stieg aus seinem Wagen um sich von Anwohnern filmen zu lassen.

Wichtigste Beweisstücke fanden die Ermittler allerdings im später zurückgelassenen Fluchtwagen das Israelis: In einem Koffer auf der Rückbank war ein Magazin einer Negev, eine Kippa, eine Menora die Rechnung für einen Führerschein mit seinem Namen drauf und eine Liste mit Login und Passwort für sein Amazon-Konto, wo er den Kram eingekauft hatte.

Die Tat löste weltweit Entsetzen aus. Spontan trafen sich Staatschefs aus 43 Ländern zu einem Trauermarsch für die Opfer in Paris. Unter ihnen der russische Präsident Vladimir Putin, Raul Castro, Nicolas Maduro, Rafael Correa und Bashar al-Assad. Überraschenderweise hatten alle zufällig am selben Tag keine anderen wichtigen Termine. “Dies ist ein Anschlag auf die Freiheit und unsere säkularen Werte und wieder war es ein Israeli!” sagte der syrische Präsident Assad im Interview.

Inzwischen meldeten sich Freiwillige von der Front National von Marie Le Pen, die das Blatt mit leicht veränderter Ausrichtung weiterführen wollen. “Die Zeitung hat jetzt einen Drive! Die Auflage ist schon nach dem ersten Attentat in die Höhe geschossen. Wir wollen doch die Leser nicht verprellen und das billige Gekrakel kriegen wir auch hin.”

 

2 Antworten zu “Nach Antiisraelischer Karikatur: Überlebende der Charlie Hebdo Redaktion durch radikalen Israeli getötet”

  1. […] [AMR] Der Horror nimmt kein Ende! In der aktuellen Ausgabe des französischen Satiremagazins “Charlie Hebdo” wird die Versammlung der Staatschefs zur Gedenkfeier ordentlich auf die Schippe genommen. Ziel des Spotts: Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu. Charlie Hebdo hat auch in der Vergangenheit heftig gegen Israel gestichelt. Jetzt sind sie offenbar zu weit gegangen: Ein radikaler Israeli stürmte am morgen mit einer Negev NG7 das Redaktionsbüro der Satirezeitung und tötete die letzten noch verbliebenen Redaktionsmitglieder. Zum Rest des Beitrags […]

  2. […] in fahrenden Chemielabors produziert. Später wurde dieser wiederum abgelöst von dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu. Netanjahu demonstrierte in einer viel gerühmten UN-Rede die Bedrohung durch einen nuklear […]

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.