Jazenjuk: 4000 Tote im Donbass sind präventive Vergeltung für die Toten von Mariupol

Bestürzt trat der ukrainische Premierminister Arseni Jazenjuk heute vor die Internationale Presse, nachdem am Freitag bei einem Angriff auf die ukrainische Großstadt Mariupol etwa 30 Menschen ums Leben gekommen sind. Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko rief eine Staatstrauer aus. Freilich hätte die glorreiche ukrainische Armee diesen Angriff verhindern können. Dennoch wurde er zugelassen – ähnlich wie der Angriff der Deutschen im zweiten Weltkrieg auf Coventry. “Wir mussten diese Opfer bringen, um der Welt zu zeigen, mit was für schrecklichen Terroristen wir es zu tun haben. Ich hoffe, dass die Welt nicht vergisst, dass der IS oder die Al Quaida 12 Menschen in Paris kaltblütig ermordet haben. Nur 12! bei uns waren es 30! Die Betroffenheit muss also 2,5 mal so hoch sein und die Verurteilung der Täter ebenso.

Auch wenn dieses Ereignis schrecklich ist, so kommt es für uns doch nicht überraschend und wir sind seit langem darauf vorbereitet. Wir haben bereist vorausschauend 4000 Zivilsten im Donbass umgebracht – als Vergeltung. Diese schreckliche Tat vom Freitag unterstreicht, dass unser Handeln richtig und gerechtfertigt war. Jeder ehrliche Demokrat wird das sofort einsehen! Man sollte auch nicht vergessen, dass die Ukraine nun zur westlichen Wertegemeinschaft gehört und damit genau wie andere berechtigt sein Umtauschkurs Ukrainer zu Untermensch entsprechend anzupassen.

Interessant ist daran, dass der Krieg seinen Ursprung auch in Mariupol hatte, wo prorussische Faschisten mit bloßen Händen wehrlose ukrainische Panzer zerfetzten, wie dieses Video, ein auch von lächerlichen Putin-Trollen nicht wegzudiskutierendes Dokument der Zeitgeschichte, zeigt.

 

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