Der Kiewer Maidan ist mit russischen Panzern zugestellt
Der Kiewer Maidan ist mit russischen Panzern zugestellt

Platzprobleme: Ukraine bittet Polen um Parkplätze für russische Invasionstruppen

Nun ist es passiert: Nach der genau 183. Invasion russischer Truppen in die Ukraine, gibt es absolut keine Möglichkeit mehr, die vielen russischen Truppen, Panzer, Haubitzen Raketenwerfer und Marschflugkörper auf ukrainischem Territorium unterzubringen. “Wir ersticken hier in der Blechlawine! Putin braucht gar nicht mehr anzugreifen. Das Land ist vollständig besetzt! Im wahrsten Sinne des Wortes!” Die Regierungsmitarbeiter sehen sich teilweise außerstande ihren Arbeitsplatz zu erreichen. Öffentliche Verkehrsmittel fahren nicht mehr. Rikschafahrer verlangen astronomische Preise. Fahrräder sind überall ausverkauft.

Um der katastrophalen Lage Herr zu werden, kündigte das ukrainische Inneministerium jetzt drastische Maßnahmen an. “Als letztens eine ältere Dame bei uns anrief, sie könne nicht mehr einkaufen gehen, weil die komplette Innenstadt mit russischen Panzern zugestellt ist, war uns klar, dass wir handeln müssen um die Platzprobleme zu lösen.” ließ ein Sprecher in einem Rundschreiben, dass der Redaktion von AMR vorliegt, mitteilen. Als erste Maßnahme wurden große freie Flächen im benachbarten Polen angemietet. ”Dort können die Russen zunächst mal ihr Kriegsgerät abstellen, damit wenigstens die Straßen wieder frei werden und die gröbsten Platzprobleme gelöst werden.” Allerdings ist diese Anmietung heikel, da Polen zur NATO gehört und das als Kriegserklärung verstanden werden könnte. “Wir haben das mit einem privaten polnischen Anbieter ausgemacht. Die Regierung und die NATO weiß nichts davon. Die Wahrscheinlichkeit, dass sie es rausfinden halte ich allerdings für gering, da die mit ihren Satelliten bisher nicht einen russischen Panzer in der Ukraine fotografieren konnten. Da wird ihnen wohl kaum ausgerechnet in Polen ein Foto gelingen.

Dennoch versucht die ukrainische Regierung schnell Ersatz zu schaffen. Sie steht bereits in Verhandlung mit Weißrussland, welches wiederum mit Moskau verbündet ist. Da sollte es dann keine Probleme geben. Der Anfahrtsweg für die Verhandlungen in Minsk wäre dann auch kürzer.

 

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3 Antworten zu “Platzprobleme: Ukraine bittet Polen um Parkplätze für russische Invasionstruppen”

  1. li-tai-pe sagt:

    die russichen Panzer sind nicht nur in der Ukraine, bei mir steht ein Russenpanzer in der Hofeinfahrt. Mein Alpha Cherokee ist komplett zugeparkt.

  2. Daniel sagt:

    Es kann so nicht weitergehen. Ich bin seit 1982 Mitglied bei den GRÜNEN, aber eine derartige ökologische Katastrophe wie auf dem Maidan und dem Ausweichparkplatz Lwow-Nord hat es noch nicht gegeben: Überall Öllachen, Benzinpfützen (verbleit), Dieselreste, achtlos weggeworfene Ersatzteile und Munitionsreste. Ein Stück weit brauchen wir jetzt die Verhandlungslösung und zwar sofort, denk ich mal. Mein Vorschlag von daher: Margot Käßmann (71), die Alkifrontfrau der Evengelischen Kirche Deutschlands, sowie die Kabarettistinnen Marietta Slomka (56) vom ZDF und Carmen Miosga (61) von der ARD, suchen Poposchenko (86) auf. Nach einem ordentlichen Besäufnis und einem heißen Senioren-Anal-Vierer schieben die drei Grannies dem komatös-alkoholisierten “Schoko-Popo” den Letter of Consensus zur Unterzeichnung hin: 1. Kiew räumt auf eigene Kosten den Maidan und den Parkplatz Lwow-Nord, 2. dafür überweist Berlin 162 Mrd. € ausstehende Reparationszahlungen. 3. Aus den USA-Holzhütten-Slums dürfen 1,6 Mio. Amis in die Ukraine übersiedeln. 4. eine 200-km-Pufferzone der Ostukraine kommt unter UNO-Mandat und Dipl.-Ing. Gauck (Rostock, der Zwillingsbruder vom Präsi) baut eine entsprechende Mauer (mit Sprengfallen, Selbstschussanlagen und Todesstreifen). 5. Der Teufel Putin und seine Schergen erhalten lebenslanges Einreiseverbot in USA-Holzhütten-Slums (=immerhin rund 45% des Staatsgebietes der USA !). VON DAHER KANN ES DOCH FRIEDEN GEBEN UND NE ÖKOLOGISCH NACHHALTIGE LÖSUNG SOLLTE VERMITTELBAR SEIN.

  3. […] Ist das der Sieg über Putins Truppen in der Ukraine? Nach dem verlustfreien taktischen Rückzug aus dem nicht existierenden Debalzewo-Kessel, schickt Russland offenbar neue Truppen (nicht fotografierbar) in die Ukraine. Aber diesmal fällt die Lieferung offenbar sehr Mau aus. Entgegen den sonstigen Meldungen des Kiewer Wahrheitsministerium, bei denen regelmäßig hunderte von Panzern über die Grenze rollten (nicht fotografierbar), sind es in letzter Zeit immer weniger geworden. Während noch am 12.02.2015 laut dem deutschen Wahrheitsorgan “Die Welt” 50 russische Panzer (nicht fotografierbar) über die Grenze rollten, waren es heute nur 20 (nicht fotografierbar) – wie das Wochenblatt des deutschen Ministerium für Wahrheit “Der Spiegel” bereichtete. Wieviele von Putins berüchtigten Tarnpanzern (nicht fotografierbar) noch in der Ukraine stehen, ist der weil ungeklärt. AMR hat schon vor wenigen Wochen von der Überfüllung der Ukraine mit russischem Kriegsgerät berichtet. […]

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