Poroschenko zum größten Wahrheitspräsentator aller Zeiten gewählt

Nach seiner überzeugenden Präsentation auf der Münchener Sicherheitskonferenz wurde der ukrainische Präsident Pedro Poroschenko von einem internationalen Gremium aus NATO Generälen, EU Bürokraten und ehemaligen US Präsidenten zum besten Wahrheitspräsentator aller Zeiten gewählt. Seine schlüssige Präsentation des 182. russischen Einmarsches in die Ukraine mithilfe von Pässen russischer Soldaten zeigte, dass ihm und nur ihm dieser Preis zu steht. 

Dieser international angesehene Menschenrechtspreis, der von seiner Aussagekraft für viele auf Augenhöhe mit dem Friedensnobelpreis gesehen wird, wird seit den neunziger Jahren des vorigen Jahrhunderts vergeben. Zunächst wurde dieser Preis an die Tochter des Kuwaitischen Botschafters vergeben, nachdem diese unter Tränen vortrug, wie irakische Soldaten Säuglinge aus ihrem Brutkasten warfen. Später wurde sie dann abgelöst vom Botschafter der Vereinigten Staaten, Colin Powell, dessen Glaubwürdigkeit heute nur noch von dem aktuellen Außenminister John Kerry übertroffen wird. Powell wies damals in einer schlüssigen PowerPoint Präsentation nach, dass der Irak Massenvernichtungswaffen in fahrenden Chemielabors produziert. Später wurde dieser wiederum abgelöst von dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu. Netanjahu demonstrierte in einer viel gerühmten UN-Rede die Bedrohung durch einen nuklear bewaffneten Iran. Diese Rede hielt er zu einem Zeitpunkt, als der Iran kurz vor der Fertigstellung einer Atombombe stand, zum 20-jährigen Jubiläum dieses schrecklichen Ereignisses. Nun tritt Petro Poroschenko dieses historische Erbe an. Und auch er wird der freien westlichen Welt damit seinen Dienst erweisen.

3 Kommentare

    • Da hat doch der ganz oben beim CIA und SBU in Kiew geführte Star-Spion -003X heraus gefunden, wie die russischen Panzer aus Rußland in das Separatistengebiet verbracht werden.
      Russische Agentinnen, verkleidet als kräftige ukrainisch-russische Hausfrauen, die ja in Donezk und Lugansk kaum Lebensmittel zu kaufen bekommen, fahren mit dem Bus an die russische Grenze, laufen rüber und kaufen dort angeblich ein, vor allem Kartoffeln, Möhren und Kapusta.
      Dort bekommen sie vom als Gemüsehändler getarnten FSB-Offizier geschrumpfte Panzer, im Kohl versteckt, Raketen in den Möhren und Munition aller Art in den Kartoffeln. Das passiert auf gleiche Weise, wie eine Computer-Datei durch ein Packprogramm geschrumpft wird.
      Deswegen können die ansonsten alles sehenden US-Satelliten auch nicht feststellen, daß russische Kriegstechnik über die Grenze ins Kampfgebiet kommt. Und diese neuesten Waffen sind natürlich auf alte Typen getrimmt. Wie z.b. ein T 90 sieht aus wie T 68 Ukraine.
      Im Einsatzgebiet werden diese Teile dann ausgepackt und mit einer raffinierten Gemüse-Pin in ihre ursprüngliche Größe zurück verwandelt.
      Das Tolle ist, daß man auch bei einer Verlegung auf diese Weise ein ganzes Regiment im PKW ganz unauffällig im Kofferraum transportieren kann.
      Ihr dürft aber vor allem das Letzte keinesfalls weiter sagen. Das ist nä(h)mlich noch geheim.

  1. die Russen sind schon in Castrop-Rauxel, gestern wurde dort eine Kalaschnikow gefunden. Hier im Supermarkt habe ich mehrere Flaschen Wodka gesehen. Wieviel Beweise wollt ihr noch?

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