Nichttödliche Waffen für Kiew: Kik fährt Wasserpistolenproduktion hoch

Nichttödliche Wasserpistole von Kik
Nichttödliche Wasserpistole von Kik

Der Einzelhändler Kik bereitet sich schon jetzt auf das geplante Scheitern der Verhandlungen in Minsk vor. “Wenn die Verhandlungen planmäßig scheitern, dann wollen wir bereit sein und selbstverständlich an dem Waffengeschäft mitverdienen”, so das Kommunique aus der Kik Zentrale. Kik ist bei der Produktion von nichttödlichen Wasserpistolen schon ein alter Hase und rechnet sich damit auch gute Chancen aus.

“Unser Sortiment ist zwar nicht groß, aber es ist für jede Situation etwas dabei!” So werden neben kleinkalibrigen Schnellfeuerpistolen mit niedrigem Wasserverbrauch auch “dicke Wummen” angeboten, die zwar schnell geleert sind, dabei aber auch den Gegner schnell im Regen stehen lassen. Etwas heikel ist die angekündigte Lieferung von weltweit in Kindergärten geächteten Wasserbomben. Kik sieht dabei aber keine ethischen Konflikte: “Wer in Bangladesh Kinderarbeit toleriert, für den sind Wasserbomben doch eher das kleinere Übel”

Die Wasserbomben will die ukrainische Armee einsetzen, um das gegnerische Artilleriefeuer zu löschen.

Nur für ein Problem hat Kik derzeit noch keine Lösung: “Im Winter könnten die Gewehre schnell zufrieren und dann Ladehemmung haben. Unsere pakistanischen Ingenieure arbeiten bereits an einer Lösung für das Problem. Die Wasserbomben werden dadurch allerdings wesentlich effektiver!”

 

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