Focus pleite: Hetz-Videos von Praktikanten auf VLOG-Niveau

Das Nachrichten-Magazin Focus steht am Abgrund des finanziellen Ruins. Wie kürzlich bekannt wurde, reichen weder Werbung (gesamt: 575 Euro / Monat), noch Abo-Verkäufe (gesamt: 25,50 Euro / Monat) noch transatlantische Finanzspritzen (4,3 Mrd. Euro / Monat), um das marode Unternehmen vor dem Bankrott zu bewahren.

Für Viele kündigte sich der tiefe Fall des Focus schon länger an. Billige Hetze gegen Russen, Muslime und den GdL-Chef Claus Weselsky legten nahe, dass das Magazin die leeren Kassen mit frischen Euros und Dollars für Hetz-Kampagnen füllen musste. Doch erst gestern wurde offensichtlich, wie mittellos der Focus bereits wirklich ist.

In einem verzweifelten Versuch, trotz leerer Kassen doch noch etwas zu produzieren, das im entferntesten als „journalistisch“ gelten kann, veröffentlichte der Focus ein GdL-Weselsky-Bashing-Video seiner als Redakteurin getarnten Praktikanten (auf Null-Euro-Basis) Philine Lietzmann, welches die Qualität eines improvisierten Youtube-VLOGs kaum überbietet.

„Das ist absolut unwürdig“, sagt Youtuber „LeFloid“. „Sowas Schlechtes habe nicht mal produziert, als ich in den 90ern mit der VHS-Kamera von meinem Vater mich selbst auf der Toilette gefilmt habe. Und da war ich 10!“

Auch der deutsche Presseverband zeigt sich beunruhigt. „Wir verstehen nicht so richtig, wo das ganze Geld der aus transatlantischen Finanzspritzen hingeflossen ist“, sagt Claus Kleber, Verbindungsmann des „Verbands US-europäischer Freundschaft“, kurz „Atlantikbrücke“ in Deutschland. „Das kann man doch nicht so einfach verschleudern. Davon kann man bequem produzieren, auch wenn man keinen einzigen Leser mehr hat.“

Aufschluss zu diesem Mysterium gibt nun Philine Lietzmann selbst. Nachdem ihr von erbosten Zuschauern und Trollen angedroht wurde: „Alde, üsch schreib disch 1000 Liebesbriefe. Und wenn du mir nüsch antwodest, dann dislike isch alle deine Viddeos“, wechselt sie nun die Seiten und sagt vor der Polizei gegen ihren ehemaligen Arbeitgeber aus.

Lietzmann: „Es stimmt, der Focus ist pleite. Und wenn ich mir angucke, was Helmut Markwort wöchentlich ausgibt, dann weiß ich auch, warum. Ich bekomm kein Gehalt und nicht mal ne Aufwandsentschädigung, dass ich jeden Tag mit dem Zug fahren muss, und der dicke Schnösel kauft sich jede Woche ne Insel, zwei Yachten, 11 Sportwagen und aller 6 Monate ein russisches Atom-U-Boot. Da weiß man, wo das Geld bleibt.“

Die Allgemeine Morgenpost Rundschau bedauert den tiefen Fall des bisher so aufrichtigen Nachrichtenmagazins Focus und wünscht sich, dass ein ebenso ehrliches, aufrichtiges Magazin an seine Stelle tritt. Laut Fachleuten gibt es einen heißen Kandidaten: Die Allgemeine Morgenpost Rundschau.

2 Kommentare

  1. Der Beitrag auf Focus war echt derbe unterirdisch. Das kurz darauf in Panik veröffentlichte Rechtfertigungsvideo war dann noch schlimmer

    Focus muss echt fast pleite sein, wenn sie Ihre Redaktion auf Praktikantenniveau führen muss.

  2. Also noch etwas zu den Artikeln von Fr. Lietzmann. „mit flüchtlingen Geld verdienen“. Schlicht recherchiert.
    Man kann individuell Vereinbarungen mit seinem Vermieter im Mietvertrag treffen. Z. B. Ob man selber die notwendigen Renovierungen durchführt oder er das übernimmt.
    Die Reparaturen und Instandsetzungen muss immer der Vermieter übernommen. Eine andere privatrechtliche Vereinbarung wäre schlicht unwirksam, weil sie gegen geltendes Recht verstösst. Ansonsten wundert mich Garnichts mehr in der deutschen Presselandschaft. Da werden unwahre, schädingende und menschenverachtende Artikel nur so rausgehauen. Wenn ich öffentlich meine Maul aufreisse, muss ich wissen wovon ich rede.
    Aber die Onlinegemeinde will ja schnell informiert sein und braucht Stoff zum aufregen. Damit man das Gefühl hat in dieser Gesellschaft wichtig zu sein. Oft trifft es genau die Falschen. Aber sich nochmal für diesselbe Sache interessieren. gar einen Fehler einzugestehen. Das gehört nicht zum hippen Lebensstil.
    Danke dem Autor dieses Artikel. Toll

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