Spiegel Redakteure konsumieren regelmäßig Pornos um Recherchefähigkeiten zu stärken

Die ungeschminkte Wahrheit

Spiegel Redakteure konsumieren regelmäßig Pornos um Recherchefähigkeiten zu stärken

20. Februar 2015 Boulevard Deutschland Medien Propaganda 2

Mit Pornos kennt sich Spiegel Redakteur Fabian Reinbold offenbar aus – wie sonst hätte er die Propaganda der Pro-Russischen Separatisten, die in deutschen Wahrheitsmedien zur Zeit nur noch Separatisten sind – ohne das Pro-Russisch, so schnell entlarven können? Ganz einfach: “Beim Spiegel schauen wir regelmäßig Pornos, manchmal allein, manchmal in Gruppen. Das stärkt das menschliche Verbundenheitsgefühl und Sex ist doch was schönes. Nichts anderes wollen Pornos zeigen. Das respektvolle Miteinander von Mann und Frau oder auch mehreren Männern und Frauen. Und genauso ist auch das Verhältnis der Spiegelredakteure zu ihren Lesern! Fickt euch ihr Trottel!” ließ ein Sprecher des Spiegels mitteilen.

Tatsächlich gehe es darum russische und auch andere Propaganda schnell zu entlarven. Es kommt dabei nämlich häufig vor, dass irgendwelche Bilder von irgendwelchen Personen genommen werden, denen Handlung oder Schicksale unterstellt werden, die so gar nicht stattgefunden haben. Falls dabei mal das Bild von einem Pornostar vorkommt, wie in jenem Thema mit dem sich Herr Reinbold beschäftigt hat, dann sollte man natürlich auch den Namen der Dame kennen.

“Fabian ist unser bester Mann!” so der Sprecher des Spiegels, “Er kennt die Namen aller 3472 aktuellen Pornostars und kann sie sofort identifizieren. Das war eine Sauerrei, als der sich zwei Monate lang die ganzen Filme reingezogen hat, um die alle auswendig zu lernen, das kann ich ihnen sagen! Aber es hat sich gelohnt!”

“Manchmal habe ich auch mitgeguckt, aber nicht ganz soviel wie Fab.”

Bei seiner ganzen Pornoguckerei hat “Fab” leider „vergessen“ die Quelle zu prüfen – beim Spiegel inzwischen völlig normaler Alltag. Die Seite ist offenbar ein Fakeaccount der Pro-Regierungspropaganda. Aber vielleicht hat “Fab” da gerade seine Höhepunkt gehabt. Um das zu vertuschen und seine Anhänger zu schützen, die beim Lesen wohl ebenso geil waren, hat er die Kommentare dann auch schnell gelöscht – sicher um die Persönlichkeitsrechte zu schützen.

 

 

2 Antworten

  1. li-tai-pe sagt:

    hat die nicht in Speckmösen Teil 3 mitgespielt?

  2. Daniel sagt:

    Claus Kleber Foundation
    c/o NSA Headquarters
    Crypto City, Fort Meade/MD, USA
    Zu Hd. Herrn Dr. Claus Kleber

    Sehr geehrter Herr Dr. Kleber,
    zunächst darf ich Ihnen zu Ihrer Ernennung zum Honorarprofessor an der Excellence University Tübingen gratulieren. Möglicherweise schaffen Sie es mit Ihrem dortigen Einsatz, dem weitestgehenden Abgleiten anpassungswilliger Jung-Medienwissenschaftler in prekäre Arbeitsverhältnisse und Sozialhilfe wenigstens zukünftig etwas Einhalt zu gebieten.
    Ganz konkret wende ich mich wegen zweier Problemfälle an Sie: Zum einen handelt es sich um Philine Lagerfeld (49), eine langjährige Null-Euro-Praktikantin beim Focus, die offiziell als Redakteurin geführt wird. Die psychosoziale Situation von Frau Lagerfeld ist außerordentlich schwierig – sie ist völlig mittellos, kampiert im Bereich der Frauenparkplätze der Treberhilfe München und wird dort notdürftig versorgt. Das Gesicht der einst attraktiven Frau ist mittlerweile von Flohstichen übersät, die Menopause ist stressbedingt bereits vor 10 Jahren eingetreten. Alles in Allem eine katastrophale Lage. Das andere Sorgenkind ist Fabian Reinhold (55), der in der Treberhilfe Hamburg betreut wird. In seiner wirtschaftlichen Verzweiflung als unbezahlter Freiberufler (Redaktionshelfer) beim Spiegel versucht sich Herr Reinhold neuerdings als Synchronsprecher für Erotik-Videoclips und im Vertrieb entsprechenden Filmguts, dies jedoch leider gänzlich erfolglos. Besteht möglicherweise innerhalb der Claus Kleber Foundation eine Unterbringungs- oder Einsatzmöglichkeit für beide Persönlichkeiten? (Kost, Logis und ein kleines Taschengeld von etwa 50 Dollar im Monat würden reichen !) Beide Persönlichkeiten sind im Übrigen ausgewiesene USA-Fans und wären damit einverstanden, wie die breiten Schichten amerikanischer Bürger untergebracht zu werden, also in einer der landestypischen Holzhaus-Slum-Gegenden oder in einem Wohnwagen.
    Für Ihr Engagement, Herr Kollege, danke ich Ihnen im Voraus ganz herzlich, und freue mich auf unser nächstes gemeinsames Treffen in der NSA-Focus-Clearingstelle München im April !
    Ihr Oberst Daniel Slomka.

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