Jen Psaki invasiv durch Russen auf Facebook geschwängert

Jennifer Psaki, die Specherin des US-Außenministeriums ist Schwanger. Es klingt genauso unglaublich wie surreal, aber ein glaubwürdiger Arzt (nicht aus sozialen Netzwerken!!) konnte dies mit traditionellen Methoden bestätigen. Frau Psaki nimmt sich deshalb eine Auszeit und wird uns in den nächsten Monaten mit ihren kompetenten Diskussionsbeiträgen sehr fehlen. Die ganze Welt fragt sich nun, wie das passieren konnte.

“Ich kann mir das gar nicht erklären,” ließ ihre beste Freundin wissen, mit der Jen regelmäßig um die Häuser ziehen würde, wenn sie denn Zeit hätte, “Ihre Freunde haben sie immer verlassen, weil sie so viel bei Facebook rumhängt und selten die Wahrheit sagt. Außerdem denkt sie sich immer irgendwelche Geschichten aus. Und sie ist eine ganz erbärmliche Fotografin. Auf ihren Bildern kann man nix erkennen. Wenn ich es nicht besser Wüsste, würde ich denken, sie hat eine 1 Megapixel Kamera – hahaha.”

Eine Karriere in der Medienbranche scheint für Frau Psaki jedenfalls nicht in Frage zu kommen. Und auch sonst steht ihr Ungemach ins Haus. Unbekannte haben bereits jetzt Anzeige beim Jugendamt gestellt. Man solle Frau Psaki sehr genau im Auge behalten. Möglicherweise sei das Kindeswohl akut gefährdet.

Das Kind könnte in einer Welt aus Lügen, Hass und Menschenverachtung aufwachsen. Dies sei schädlich für die Entwicklung eines Neugeborenen.

Bezugnehmend auf die regelmäßigen Pressekonferenzen, die sie im Wechselspiel mit ihrer nicht weniger grenzdebilen Partnerin Marie Harf durchführt, sei eher eine gewisse Nähe zur 5 Minuten Hass Sendung aus 1984. Einziger Unterschied: Ihre Tiraden dauern länger als 5 Minuten. Das für die dort getätigten Behauptungen keine Argumente oder gar Beweise vorgebracht werden, ist man in der US-Politklandschaft sicher gewöhnt, bei einem Kind könne das allerdings Fehlentwicklungen hervorrufen.

“Es ist wichtig, dass man einem Kind klare Regeln aufzeigt und auch nachvollziehbare Muster, warum welche Regeln aus welchem Grund Anwendung finden.” so eine nicht näher genannte Erziehungsexpertin. “Frau Psaki erweckt nicht den Eindruck, dass sie zu solchen Handlungen in der Lage ist. Daher machen wir uns große Sorgen um das Kind.”

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