Schnelle Unterstützung: US-Truppen nach nur 1 Jahr im Baltikum

Die ungeschminkte Wahrheit

Schnelle Unterstützung: US-Truppen nach nur 1 Jahr im Baltikum

25. Februar 2015 Diktatur EU Krieg Russland Ukraine USA 1
US-Truppenverlegung ins Baltikum

Nachdem die Russen bereits einige Monate mit Panzerfahrten an Ihrer Grenze die friedliche Weltgemeinschaft provozieren, haben jetzt die USA nachgezogen und Provozieren jetzt ebenfalls an der russischen Grenze um dort rechtzeitig zu den alljährlichen Aufmärschen der Waffen-SS-Veteranen an einer Nazi Parade teilzunehmen. Man würde das selbstverständlich auch gerne in der Ukraine machen, aber da gibt es ja keine Nazis, also muss mal wohl gezwungenermaßen aufs Baltikum ausweichen.

„Wir sind stolz auf die hohe Geschwindigkeit, mit der wir unseren Verbündeten demonstrieren konnten, dass wir ihnen beistehen!“ sagte ein sichtlich bewegter US-Gauleiter für Europa und Afrika. „Innerhalb von nur wenigen Monaten können wir entscheidende Punkte in der Verteidigungslinie unsere Vasallenstaaten besetzen und zurückprovozieren.“ Für die Russen hatte er nur ein mildes lächeln übrig: „Also wir stehen jetzt nach so kurzer Zeit an der russischen Grenze – aber sehen sie irgendwo russische Truppen an unseren Grenzen? In Mexiko oder in Kanada? Nein? Sehen Sie, wir sind dem Aggressor immer einen Schritt voraus!“

Natürlich habe man nicht vor selber anzugreifen. Man übertrete nicht einfach irgendwelche Grenzen und greife souveräne Staaten an, wie es der Russe, zwar unbewiesen aber doch offensichtlich jederzeit mache. Klar könnte man von solchen Übertretungen in bestimmten Fällen sprechen, wie zum Beispiel beim Irak oder in Libyen oder Pakistan oder irgendwelche anderen wehrlosen 3. Weltstaaten, wie Syrien, die man derzeit überfalle und in die Steinzeit zurückbombe. Aber das sei ja was anderes, die hätten es schließlich verdient und darauf kommt es an.

Angesprochen auf die mittlerweile durch die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK Abteilung Ukraine) bestätigte Willensbekundung der Krim hat der erfahrene Militär nur ein müdes Lächeln übrig: „Also wissen Sie, wenn wir irgendwo Wahlen abhalten – und das sind nicht mal Volksabstimmungen – wohlgemerkt, dann bombardieren wir vorher monatelang, um sicherzustellen, dass dann auch die richtige Willensbekundung herauskommt. Wir wissen wie lange man wann und wo bombardieren muss, damit am Ende das korrekte demokratische Ergebnis steht. Und selbst dann schaffen wir vielleicht Wahlergebnisse von 30-40% Für die Parteien, die wir alle finanziert haben. Klar, wir hatten auch schon Schwierigkeiten – zum Beispiel nach der Bombardierung Jugoslawiens, als die Bürger dann anschließend wieder den Milosevic wählten. Die Serben waren halt ein bisschen schwer von Begriff – da musst wir halt nochmal nachbomben. Aber wir haben unsere Lehren daraus gezogen. Das passiert uns nicht nochmal. Aber was ich eigentlich sagen wollte: Die Krim, das geht gar nicht. Für ein Wahlergebnis mit über 80% Zustimmung der Gesamtbevölkerung wohlgemerkt – zu den von uns organisierten Wahlen gehen vielleicht mit etwas Glück 50% der Wahlberechtigten und wir gewinnen meist nur, weil wir 5. 6 Parteien ordentlich mit gut von uns ausgebildeten Leuten aufgestellt und finanziert haben. Aber über 80% – also ich schätze, dass man dafür erstmal 20 Jahre bombardieren müsste – mindestens! Und der Putin hat gar nicht bombardiert! Wieviele Beweise brauchen Sie noch, dass die Wahl gefälscht war?“

Außerdem sei es völlig unüblich, dass danach das Einkommen steigt. „Schauen sie sich das Kosovo an: Nach vielen Jahren schmerzhafter Einschnitte, haben wir dort die Arbeitslosigkeit auf nur noch 45% gedrückt – bei den jugendlichen sogar nur noch 70% und es wollen jährlich nur noch 18 000 Kosovaren nach Deutschland  einwandern. Von solchen Erfolgen sind wir in der Ukraine freilich noch weit entfernt, aber ich denke wir sind auf einem guten Weg! Außerdem gibt es bis zum heutigen Tag noch keinen sichtbaren organisierten Organhandel auf der Krim – außer das was vorher schon da war. Eine Schallend Ohrfeige für die russische Aggressionspolitik!“

 

Eine Antwort

  1. Eugen sagt:

    Ich lasse hier den Link, sodass alle wissen worum es geht: https://en.wikipedia.org/wiki/Latvian_Legion_Day

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