Airbus-A400 Projekt Vorbild für von der Leyen Panzer

Fake News - näher an der Wahrheit als die Realität

22. Mai 2015 0

Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen beglückte gestern die Anleger und Anteilseigner deutscher und Französischer Rüstungsfirmen mit einer guten Nachricht. Da Medien und westliche Regierungen den Kriegshype trotz Waffenstillstands in der Ukraine erfolgreich am köcheln halten konnten, erscheint nun die Neuentwicklung des in die Jahre gekommen Leopard-Panzers notwendig, um die Kriegsstimmung aufrecht zu erhalten.

Neben dem riesigen Reibach, den die Firmen mit dem neuen Endlosprojekt haben werden, wird es auch noch weitere Ähnlichkeiten zum Airbus-Geldvernichtungsprojekt geben. Genau wie der Airbus statt auf moderne Düsenantriebe auf uralte Propellertechnik setzt – damit der Feind rechtzeitig hört, wenn der Nachschub kommt – soll auch der neue Panzer mit recycelten Zweitaktmotoren aus ausgemusterten Trabants angetrieben werden. “Im Vergleich zu heutigen Motoren waren die sehr robust und man konnte fast jedes Benzin reinkippen – sogar von den Russen! Da praktisch keine Mikroelektronik vorhanden ist, ist das Aggregat völlig Fehlerunanfällig und wir sind nicht auf Produkte aus China angewiesen. Das können wir alles selbst herstellen!”

Natürlich wäre Ursi nicht Ursi, wenn sie dabei ihre Lieblingsprojekte aus dem Auge verlieren würde. Die familienverträgliche soziale Kriegsführung. So soll in jedem Panzer mindestens ein Fahrer sitzen, dessen bessere Hälfte momentan das ebenfalls von ihr eingeführte Elterngeld bezieht. “Durch diese quasi jährliche Rotation werden die Soldaten optimal geschult und wenn sie nochmal mitmachen wollen, müssen Sie ein neues Kind machen! Das hilft die Geburtenrate zu steigern!”

Natürlich soll der Panzer noch weitere familienfreundliche Extras enthalten. Unter anderem eine Anhängerkupplung für mindestens 7 Kinderwagen und eine Extra Auswuchtung für Schwangere unter dem Steuerknüppel. Ein paar Jutesäcke für die biologische Entsorgung von Leichen gehören zur Serienausstattung.

Man darf – was die ökologische Verträglichkeit angeht – keine Kompromisse eingehen. Immerhin besteht der Inhalt ja auch aus kompostierbarem Kriegsgerät.

Im eingebauten Navi werden exklusiv drei Adressspeicherplätze für die Kita, das Einkaufzentrum und den Pilates Kurs freigehalten

Integriert ist auch eine Halterung für das Projektil des schießenden Personals für Katar.

 

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