Flüchtling findet 1 Million Euro Schein und gibt ihn zurück!

In der deutschen Provinz “Neuland” hat ein freundlicher Flüchtling gezeigt was wahre Integration bedeutet. Beim Fund eines 1 Million Euro Scheins, kam sofort die mittlerweile hinreichend bekannte ehrliche Natur der Migranten mit NATO-Befreiungshintergrund zum Tragen.

AMR konnte ein Exklusivinterview mit dem vorbildlichen Kulturbereicherer ergattern, der aus freitalschen Gründen anonym bleiben will.

AMR: Herr F. wie kommt es, dass Sie es für eine Selbstverständlichkeit erachten, Geld, dass Ihnen nicht gehört dem Besitzer zurückzugeben? Sind Sie so gut integriert?

F.: Nein, gücklicherweise bin ich überhaupt nicht integriert. Sonst hätte ich das Geld wohl kaum zurückgegeben. Glauben Sie, dass die Schwäbische Hausfrau ihrem Mann das Geld zurück gibt, wenn sie es zwischen seinen Socken findet.

AMR: Sie sind also nicht integriert? Wie haben Sie das denn geschafft? Es ist doch sehr schwer sich vor den aufdringlichen Integrationsbemühungen der Bundesregierung zu verstecken.

F.: Nun ja, als anerkannter Asylbewerber ist es mir gesetzlich verboten in Deutschland zu arbeiten. Dadurch hocke ich nur im Flüchtlingsheim unter anderen nichtintegrierten Flüchtlingen.

AMR: Na, das ist ja sehr schade. Haben Sie denn hier in Deutschland schon ein wenig Selbstvertrauen tanken können nach ihrer Flucht?

F.: (genervt) Ja! Da ich nicht arbeiten darf und von Alimente abhängig bin hat sich mein Selbstwertgefühl sofort exponentiell gesteigert.

AMR: Das ist toll! Wie sieht es mit den Sprachkenntnissen aus? Schon Fortschritte gemacht?

F.: Riesige: Ich kann schon Albanisch, Bosnisch, Serbisch, Mazedonisch und Arabisch!

AMR: Wundervoll! Sie müssen ja ein richtiges Sprachgenie sein! Und wie läuft es mit den zwischenmenschlichen Kontakten?

F.: Wir haben ein sehr enges Verhältnis! Vor allem am Hals, da wir im Flüchtlingsheim oft mit den Leuten zusammengepfercht sind, die wir in unseren Heimatländern jeweils bekämpft haben.

AMR: Haben Sie denn schon erste Kontakte mit der einheimischen Bevölkerung geschlossen?

F.: Wie denn? Offiziell arbeiten darf ich nicht, kriege also keine deutschen Kollegen und die deutschen, die ich so treffe sagen immer nur: “Scheiß Ausländer, ich muss für euch bezahlen.” Dabei hatte der gar kein Geld dabei, ich habe selbst seine Brieftasche überprüft!

AMR: Hmmm heißt das Sie arbeiten inoffiziell?

F.: Natürlich, denken Sie ich will hier versauern? Es gibt viele Jobs, die wichtig für das “funktionieren” der deutschen Gesellschaft sind und die Leute mit meinen Kontakten ideal erledigen können.

AMR: Wenn Sie irgendwann mal offiziell arbeiten dürfen, sei es, weil ihr Asylverfahren abgeschlossen ist oder Sie abgeschoben werden. Haben Sie schon Jobangebote?

F.: Oh ja, bei uns im Heim ist jemand, der hat Kontakt zu einem sehr lukrativen Arbeitgeber. Ziemlich gefährlich, dafür aber ein unbefristetes Arbeitsverhältnis. Er braucht vor allem flexible Arbeitnehmer – moralisch flexible. Ich denke, dass ich dafür hier in Deutschland die nötigen Kenntnisse sammeln kann, und ich wollte schon immer mal Humvee fahren.

AMR: Herr F. Wir danken Ihnen für das Interview!

 

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