Obama entsetzt: Kannibalen in Syrien kurz vor der Ausrottung

Obama ist entsetzt: Bald wird es in Syrien keine Kannibalen mehr geben!
Obama ist entsetzt: Bald wird es in Syrien keine Kannibalen mehr geben!

Kurz nachdem der russische Machthaber Putin mit seinen Luftangriffen in Syrien begann, wurden besorgte Stimmen laut, dass die Angriffe nicht nur dem IS gelten, sondern auch gegen die mit den gemäßigten Al-Quaida Rebellen verbündeten Kannibalenstämmen in Nordwestsyrien. Dieser einzigartige Menschenschlag, der bis dahin in dem Mittelmeerland ein Refugium errichtet hatte, ist hochgradig vom Aussterben bedroht.

„Das ist ein Genozid!“ erklärte ein sichtlich besorgter US-Präsident vor der Internationalen Presse. „Die internationale Gemeinschaft darf so etwas nicht länger dulden. Wir müssen diese menschenverachtende Vorgehend er Russen gemeinsam verurteilen. Wir brauchen mehr Sanktionen und Erpressungen gegen Russland und das russische Volk, damit der Russen endlich einsieht, dass er sich zu unterwerfen hat!“

Die Gebiete in denen der Kannibale noch heimisch war, werden jetzt von Putin Bombern angegriffen – sein Ziel: die völlige Ausrottung aller Kannibalenstämme. Die Syrischen Kannibalen erfreuen sich in westlichen Ländern hoher beliebtheit. Sie sind ein Symbol des Kampfes für Freiheit und Demokratie gegen das brutale Assad Regime und gehörten zu den ersten friedliebenden Aufständischen. Sie sind verkörpern in Syrien den Grundgedanken westlicher Werte.

Eingeweihte Kreise munkeln, dass sie auch der Vorreiter der immer stärker im Westen Fuß fassenden Vegetarierbewegung sind. Denn auch bei kannibalischen Gerichten werden keine Tiere getötet. Beliebt ist unter anderem der Schrumpfkopf vom Grill

 

 

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