Dieser Mann verkauft ISIS die Ölschmuggelmaultiere!

Die ungeschminkte Wahrheit

Dieser Mann verkauft ISIS die Ölschmuggelmaultiere!

8. Oktober 2015 Krieg Propaganda Terrorismus USA Verschwörungen Wirtschaft 0
al Madir schaut auf seinen Kontostand nach dem Maultierverkauf

Die ISIS Angst-Porno-Dauerwerbeschleife in den 8 Uhr Nachrichten (mit verpixeltem Islamisten Penis) nähert sich dem Ende, aber nicht ohne noch mal einen letzten Versuch zu starten. Und hier ist er:

Exklusiv zeigt die ARD heute in einer Sondersendung den Mann, der den ISIS Aufstieg erst ermöglicht hat: Hamed Abdul al Madir, der Mann, der dem ISIS die Maultiere verkaufte, die das ISIS-Öl über Bergpässe in die Türkei und den Iran schmuggeln. Aber auch nach diesem bedrohlichen Ejakulat werden die meisten Angstfetischisten wohl langsam keinen mehr hochkriegen.

„Ich kam ganz dick ins Geschäft, als die amerikanischen Luftangriffe begannen.“ erzählt al Madir seine unternehmerische Erfogsgeschichte. „Sie müssen wissen, dass der IS nach, in ihrer Glaubwürdigkeit kaum anzuzweifelnden westlichen Medien, pro Tag 1-6 Millionen $ aus dem Ölverkauf einnimmt.“

al Madir nippt kurz an seiner Teetasse, dann fährt er fort: „Wenn sie das mal nachrechnen, brauchen sie dazu etwa 400 Tanker, die Pro Tag durch die Berge Kurdistans zuckeln und das Öl ausliefern. Jetzt stellen sie sich mal nur ein Viertel davon an der Grenze aufgereiht vor. Das wäre doch ein hammerhartes Ziel für die US-Bomber! Finden sie nicht?“

Ja, das können wir nur bestätigen. Das wäre ähnlich leicht auszuschalten, wie die ganzen geheimen Konten von Isis, die man sperren könnten, nachdem der CIA ein ganzer Sack USB-Sticks mit allen Infos über ISIS in die Hände gefallen war.

„Und da hatte ich die Idee, man könne doch Maultiere mit Kannistern losschicken, die können noch viel geheimere Bergpfade nehmen, und die USA würden von Tierschützern verklagt werden, wenn sie diese bombardieren. Also verkaufte ich dem IS flugs 100 000 Maultiere, die alle durch Begattung von meinem besten Zuchtbullen entstanden sind. Wirklich tolle Tiere. Die 200 000 Kanister dazu hatte ich noch in einer alten Garage stehen, von einem fehlgeschlagenen Geschäft vor 20 Jahren.“

Danach beenden wir das Gespräch mit al Madir und er versinkt in einer in den USA gedruckten Ausgabe von Geschichten aus 1001 Nacht.

 

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