++++EILMELDUNG++++ Poroschenko und Obama teilen sich Friedensnobelpreis 2015

Barack Obama und Petro Poroschenko - die frisch gebackenen Friedensnobelpreisträger 2015
Barack Obama und Petro Poroschenko - die frisch gebackenen Friedensnobelpreisträger 2015

„Die Entscheidung ist uns nicht leicht gefallen!“ sagte ein Sprecher des Nobelkommitees in Oslo. „Sowohl Obama als auch Poroschenko haben im letzten Jahr herausragendes für den Weltfrieden geleistet.“

Aus der Laudatio:

Wir bewundern Obama dafür, dass er die bei der Verleihung 2008 in ihn gesetzten Erwartungen voll erfüllt hat. Truppenrückzug aus Afghanistan und dem Irak. Befreiung Libyens ohne einen eigenen Toten und sein Friedensengagement in Syrien und der Ukraine. Obama hat unermesslich viel für Frieden, Freiheit und Wohlstand getan. Am wichtigsten war ihm dabei stets die Demokratie, ohne dabei aus den Augen zu verlieren, wer nicht gewählt werden darf – zum Beispiel Assad. Der US-Präsident ist damit einer von nur 3 Personen, die den Friedensnobelpreis zweimal erhalten haben. Eine besondere Ehre.

Deshalb fiel es uns auch besonders schwer uns für einen Kandidaten zu entscheiden. Denn auch in der Ukraine gab es – trotz der russischen Aggression – einen Mann, der dem Kriegsgeschrei aus Moskau bis zuletzt standgehalten hat, um dann in Minsk dem übermächtigen Gegner einen Frieden abzuringen – auch dank der Unterstützung Obamas.

Hervorzuheben ist dabei, dass Poroschenko den Provokationen der Russen standgehalten hat und den schweren Weg gewählt hat, um dem Russen seine Gräueltaten nachzuweisen. Anstatt die Russen direkt auf der annektierten Krim anzugreifen, wo ein Nachweis russischer Präsenz ein leichtes gewesen wäre, entschied er sich für den schwereren Weg und attackierte den Russen überraschend im Donbass, wo der Russe mit neuartiger Tarntechnologie nicht mal von Satelliten aufgespürt werden konnten. Die bisher unbekannte russische Technologie führte unter anderem dazu, dass Handykameras versagten und Satellitenbilder der Amerikaner aussahen, als stammten sie aus den 60iger Jahren.

Durch diesen geschickten Schachzug, konnte er den Russen vor der Weltöffentlichkeit bloßstellen, ohne das auf der Krim auch nur ein einziger Schuss gefallen war. Trotz massiver Provokationen und Verstöße gegen das Abkommen von Minsk, hält Poroschenko am Waffenstillstand fest. Genau das ist das Holz, aus dem Friedensnobelpreisträger geschnitzt sind!

4 Kommentare

  1. @ Florian Schaar

    Die Artikel sind echt witzig! Ich muss mich immer zusammen reißen, das ich mich nicht in die Ecke werfe.

    Habe die „AMR“ nur per Zufall entdeckt, ist aber mit das unterhaltsamste Portal, das ich kenne.

    Mehr davon…!

  2. Leute etwas mehranstrengung bitte, ihr wart schon Mal witziger. im Übriegen war unterden 20 Pässen, der Barak Obama! Eigendlich sollte der in Paris gefunden werden! Barak Obama war nicht bei den Anschlägen, weil sein Pass vergessen wurde!

  3. Genau.
    Hr putin hat keinen besseren versteck gefunden als eine ungesicherte garage.

    Die usa brauchen den krieg weil sie pleite sind.
    Jetzt muss ein wirtschaftlich starkes europa kaputt gemacht werden.
    Zuerst gegen den vw konzern.
    Gegen red bull. Dann einen krieg über europa.

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