Endlich wieder da: Poroschenko legt Panzerschokolade neu auf!

Der ukrainische Schokoladenkönig Petro Poroschenko kündigt an, die gute alte Panzerschokolade wieder einzuführen. Das auch unter dem Namen Stuka-Tabletten oder Hermann-Göring-Pillen bekannte Crystal Meth war für den Blitzkrieg der Nazis entscheidend. 35 Millionen Tabletten des unter dem Markennamen Pervitin verkauften Methamphetamins schluckte die Wehrmacht, um die Konzentration zu verbessern, mit einem Minimum an Schlaf auszukommen und um deutlich effizienter morden zu können. Bis 1988 war Pervitin als Arzneimittel im Handel verfügbar, sogar Adolf Hitler selbst soll davon abhängig gewesen sein, was in ukrainischen Nazi-Kreisen natürlich besonders gut ankommt.

Pervitin-Tablettenröhrchen
Pervitin – Nazi-Meth in Tablettenform

Nazi-Speed

„Rückblickend stellt sich die Frage, warum wir da noch nicht früher draufgekommen sind,“ so Poroschenko, „denn ich stelle ja sowohl Waffen als auch Schokolade her – perfekt!“. Um einen Absatzmarkt macht sich Poroschenko, dessen Gewinne sich letztes Jahr verneunfacht haben (natürlich nur, weil er im Volk so beliebt ist, mit Korruption hat das nichts zu tun), keine Sorgen: „Das Azov-Bataillon hat schon eine Vorbestellung für 1 Million Tafeln abgegeben. Für die werden wir wohl eine Sonderedition mit aufgedruckter Wolfsangel produzieren.“, so der Chef des Roshen-Schokoladenimperiums, der den Wirkstoff der neuen Panzerschokolade unter dem Markennamen „Perversitin“ einführen will. Dies soll die Brand-Awareness nutzen und den Effekt unterstreichen, den das Nazi-Speed auf den Abbau von Skrupellosigkeit und Empathie hat.

Kampfmoral dank Panzerschoko

„Perversitin wird unserer Truppe das einzige liefern, was wir nicht in US-amerikanischen, nahöstlichen oder englischen Waffenkatalogen bestellen können: Kampfmoral“, so Poroschenkos im Schnellverfahren eingebürgerter US-Chefchemiker Walter White. Swoboda, Rechter Sektor und Radikale Partei zeigten sich hocherfreut über die Erweiterung von Poroschenkos Produktkatalog, in Kiew machen bereits die Begriffe „Blitzkrieg 2.0“ und „Panzerschokoschenko“ die Runde. Auch im Ausland findet die neue Panzerschokolade viel Zuspruch: Der Bundestagsabgeordnete Michael Hartmann (SPD) sagt dazu: „Ich halte das für eine gute Idee. Crystal Meth wird grundsätzlich unterschätzt, ich persönlich habe aufgrund von Problemen mit der Magenschleimhaut damit meinen Kaffeekonsum drastisch reduzieren können.“, so Hartmann gegenüber AMR. „Das Zeug kann uns Bundestagsabgeordneten zu Höchstleistungen verhelfen, ich sehe nicht, warum es nicht auch für die ukrainische Armee Wunder wirken sollte.“

Die einzigen Bedenken, die Poroschenko jetzt noch hat sind die, dass er nicht genügend Panzer herbekommt, damit der Plan aufgeht. Deshalb wiederholt er seinen Appell an westliche Regierungen, der Ukraine doch bitte umgehend Waffen zu liefern. „Panzer wären toll, aber wir nehmen auch Flugzeugträger, Kampfjets und Atomwaffen“, so Poroschenko. „Alles, was uns beim Kampf gegen den russischen Terror hilft, wird dankbar genommen“. Lediglich bei den beliebten Kampfdrohnen ist noch nicht so ganz klar, inwiefern diese von der Crystal Meth-Leistungssteigerung profitieren können.

3 Kommentare

  1. Erektionsstörungen bei US-Soldaten durch schockierende Erlebnisse bei Kampfeinsätzen. Da sieht man mal,mit welch brutalen Methoden die Terroristen der Welt gegen die US-Army vorgehen. Da bleiben nur noch ein weltabdeckender Schirm von Kampfdrohnen mit eingespeicherten Adressen der Weltbevölkerung oder Atombomben. Die werden ja wohl nicht abknicken.

  2. Die Schokoladentafel habt ihr von der Parodie, die seit mindestens 2013 im Netz geistert. Ihr habt den Schriftzug „Zotter“ weggenommen und ersetzt.

    Das funktioniert halt nicht, weil Zotter eine ziemlich berühmte Schokoladenmanufaktur ist mit einem unverkennbaren Design. Sie haben zu dieser Parodie auch 2013 Stellung genommen: https://www.facebook.com/HCStrache.negativ/posts/539854192738110
    Es ist außerdem ein Plagiat Eurerseits.

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