Köln: Vorgänge widersprechen der Realität 

Glauben Sie wirklich, dass in so einer tollen Stadt jemand vergewaltigt wurde? Sehen Sie!
Glauben Sie wirklich, dass in so einer tollen Stadt jemand vergewaltigt wurde? Sehen Sie!

Wenn man der deutschen Lügenpresse und den angeschlossenen Organen glauben schenkt, dann wurden wir in der Silvesternacht Zeuge von dem, was der braune Dreck schon lange vermutet: Unter den Flüchtlingen befinden sich Leute, die ein anderes Verständnis von Recht und Ordnung haben als wir. Möglicherweise haben hunderte von ihnen wehrlose Frauen am Kölner Hauptbahnhof überwältigt und möglicherweise (sic!) sogar sexuell belästigt!

„Wir sind sehr beunruhigt über diese Berichte,“ ließ ein Regierungssprecher mitteilen, „Wir befürchten, dass dies rechtem Gedankengut in die Hände spielt und ein falsches Licht auf die Migranten wirft.“

Dennoch gebe es keinen Grund zur Panik. Auch keine Notwendigkeit das Vorgehen zu überdenken oder die Berichterstattung zu hinterfragen. Nein. Das Problem sei nicht, dass die Berichte schöngefärbt seien und damit der Realität widersprächen, vielmehr sei es umgekehrt. Die Realität widerspräche der Berichterstattung. Daher ist alles in Butter. Die angegriffenen Frauen sollten sich nicht so sehr auf die Realität verlassen. „Alles andere fördert rechtes Gedankengut.“

Wie jetzt vorzugehen sei, zeigt ein Ratgeber für vermeintlich belästigte Frauen, den die Bundesregierung zur Vermeidung der Förderung von rechtem Gedankengut herausgegeben hat.

  1. Überprüfen Sie, ob Sie möglicherweise nur angetrunken waren und sich das alles nur eingebildet haben.
  2. Waren die Typen, die Sie angeblich belästigt haben möglicherweise nur zu lange im Solarium gewesen?
  3. Verweisen Sie nicht auf Polizisten! Bei der durch den Stellenabbau entstandenen Arbeitsbelastung greift da sicher auch der eine oder andere zur Flasche!
  4. Wissen Sie überhaupt wie Nordafrikaner aussehen?
  5. Waren Sie züchtig genug angezogen?
  6. Ist Ihnen bewusst, dass die Burka in Deutschland nicht verboten ist.
  7. Sind Sie sicher, dass sie an diesem Abend überhaupt einen Slip getragen haben?
  8. Haben Sie irgendwelche Bewegungen gemacht, welche die mutmaßlichen Angreifer möglicherweise provoziert haben?
  9. Können Sie nachweisen, dass Vergewaltigungen im Heimatland des mutmaßlichen Angreifers überhaupt ein Verbrechen darstellt?

Sollten Sie eine dieser Fragen nicht beantworten können oder sie gar für unangemessen oder empörend halten, so achten Sie auf Ihre Gedanken! Möglicherweise machen sich die braunen schon ordentlich breit!

Nach einhelliger Meinung einiger Experten stamme ein Teil der Männer aus dem NATO-Organhandelsimperium Kosovo. Die von den Albanern befummelten Frauen seien daher möglicherweise einem Missverständnis erlegen. Die Typen wollten gar keinen Sex, sondern lediglich die Organe entnehmen.

„Tatsache ist,“ so der Regierungssprecher, „Das wir es uns nicht leisten können, dass Migranten in einem derart schlechten Licht dastehen. Schließlich tragen sie erheblich zum Wirtschaftswachstum bei, wenn sie regelmäßig 1000€ finden.

Ein öffentlicher Facebook-Pranger für dunkelhäutige Vergewaltiger sei daher nicht geplant. Das wäre zu pauschalisierend. Jemanden öffentlich für seine Taten fertigzumachen, nur weil man damit nicht einverstanden sei, gehöre ohnehin nicht in einen Rechtsstaat.

In einem Rechtsstaat werden Straftaten individuell und nicht kollektiv geahndet – außer bei Rechten, aber die haben es ja auch verdient!

Angebliche kritische Stimmen versuchen die Lage auszunutzen um mit wirren Thesen aufzufallen:

„Es wirft kein falsches Licht auf die Migranten, sondern auf die einseitige verherrlichende Berichterstattung über die Migration. Es ist kein Verbrechen Kriminelle für ihre kriminellen Taten zu verurteilen und zu bestrafen. Ob Migrant oder nicht sollte dabei keine Rolle spielen.

Die Bundesregierung wies diese Darstellung zurück. Neutrale Berichterstattung würde rechtem Gedankengut in die Hände spielen.

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