Putins Putsch in der Türkei gescheitert

Putins perverser postsowjetischer Putsch in der Türkei gescheitert
Putins perverser postsowjetischer Putsch in der Türkei gescheitert

Nachdem Putin bereits im Vorfeld Erdogan gezwungen hatte sich für den völlig berechtigten Abschuss des russischen Aggressionsluftbombers zu entschuldigen, war es nur noch eine Frage der Zeit, bis der Iwan versucht sich den freiheitlich demokratischen türkischen Staat ganz unter den Nagel zu reißen und dort sein nichtislamisches Terrorreggime zu installieren. Zum Glück waren alle türkischen Demokraten hellwach und haben Putins perfide Taktik der Destabilisierung schnell durchschaut und vereitelt.

Das ist auch nicht schwierig, denn Putins Taktik ist immer dieselbe: Destabilisierung (Fachbegriff: Russibilisierung).

Der Russibilisierungsexperte Holger Rugenbauer erklärt das Vorgehen und den Ablauf.

AMR: Herr Prof. Rugenbauer, Sie sind Experte auf dem relativ neuen Gebiet der Russibilisierung. Was kann man sich darunter vorstellen?

HR: Die Russibilisierung ist eine Form der hybriden Kriegsführung zur Destabilisierung westlicher Demokratien durch Volksabstimmungen mit falschem Ergebnis.

AMR: Was hat Putin mit der Türkei vor? Will er sie Destabilisieren, Bombardieren, Hybridisieren oder Annektieren?

HR: Wahrscheinlich ein bisschen von allem. Dass Erdogan mittlerweile völlig unter der Knute des Kreml steht, sollte ja seit Erdogans überflüssiger Entschuldigung jedem normal Nachrichten konsumierenden Menschen klar sein. Mit diesem Putsch wollte Putin Erdogans Macht stärken und ihn in die Lage versetzen die Opposition auszufriedrichen, … äh… -merzen.

AMR: jetzt verstehe ich nur noch Bahnhof: Also Putin hat Erdogan in der Tasche und macht dann einen Putsch gegen Erdogan, den er in der Tasche hat um Erdogan wegzuputschen?

HR: Sehen Sie, wie perfide Putins hybride Kriegsführung ist? Hier muss man einen kühlen Kopf bewahren. Es ist doch ganz einfach: Was ist der wichtigste Part bei einem Putsch?

AMR: Keine Ahnung. Das anschließende Catering sollte Halal sein, damit sich alle wohl fühlen?

HR: Das auch, nichts geht über ein gutes Steak vom Schwein – äh Rindvieh meine ich. Nein, was ist die wichtigste Zielperson?

AMR: Der Präsident?

HR: Ja, ganz allgemein der Regierungschef, der Kopf der Regierung muss entfernt werden. Das ist nicht passiert! Sie haben nur irgendeinen komischen Generalstabschef festgenommen. Kennen Sie dessen Namen?

AMR: Ähm … .
HR: Sehen Sie, der Typ war so unbedeutend, dass bis jetzt nichtmal sein Name bekannt ist. Was soll das denn bitte für ein Putsch sein?

AMR: Vielleicht haben die nur ein „n“ vergessen?

HR: Werden Sie nicht albern, aber ich kann verstehen, dass Leute mit Ihrer Kompetenz nur ans Saufen denken.

AMR: Aber was macht Sie so sicher, dass Putin dahintersteckt?

HR: Gerade sind türkische Militärs nach Griechenland übergesetzt und haben dort um Asyl gebeten. Das ist ein klarer Beweis dafür, dass Putins Schoßhündchen Tsipras den Putsch mitinszeniert hat. Die Deppen hatten allerdings ihre Pässe dabei, weshalb sie nicht als syrische Flüchtlinge durchgingen.

AMR: Hmmm … .

HR: Schauen sie sich mal die beiden Wörter an: PUTin und PUTsch. Na, dämmerts?

AMR: Ah, ich verstehe …

HR: Na immerhin.

AMR: Was hatten wir bei einem Erfolg des Putsches zu erwarten gehabt?

HR: Die größte Gefahr, die von Putins Putsch ausgegangen ist, wäre, dass die Putschisten zeitnah eine Volksabstimmung einberufen hätten, und dort möglicherweise über eine Nichtteilnahme an einem Krieg gegen Russland abgestimmt hätten. Ein Supergau für die westliche Demokratie.

AMR Und wenn der Putsch gescheitert ist und Putin trotzdem alles kontrolliert, passiert das nicht?

HR: Nein, dann beherrscht ja nicht Putin mit seinen Putschisten die Türkei, sondern Putins Marionette Erdogan. Da ist ein Unterschied!

AMR: Herr Prof. Rugenbauer, wir danken Ihnen für das Gespräch.

Dir gefällt der Artikel? Spende hier für mehr!

1 Kommentar

  1. völlige Zustimmung, ein weiterer Beweis für Putins eingreifen:
    Putin und Putsch, was fällt da auf? Die ersten 3 Buchstaben.
    Auch wurden mehrere Puten und Putzfrauen auf einer Bosperusbrücke gesehen.
    Echt putzig

Antworten

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.


*