„Aleppo-Busse“ fahren zukünftig durch Dresden – Ticketpreise steigen um 153%

Busse der Freiheit in Dresden
Busse der Freiheit in Dresden - kombiniert mit einem genialen Resozialisierungsprogramm!

Fahrende Mahnmale will die Stadt Dresden zukünftig als internationales Aushängeschild in sein Stadtbild integrieren. „Wir haben bereits einen namhaften Hersteller beauftragt die Busse zu konstruieren. Wir rechnen ab Januar 2018 mit der ersten Lieferung.“ So der zuständige Verkehrssenator der Stadt. Bis 2020 sollen dann alle Buslinien der Stadt auf die neuen Busse umgestellt sein. Neu an den Aleppo-Bussen ist, dass sie nicht der Länge lang auf der Straße fahren, sondern hochkant. In Anlehnung an eine Straßenbarrikade in Aleppo während der Belagerung durch Regimetruppen. „Es sind fahrende Türme der Freiheit!“ schwärmt Dresdens Bürgermeister.

In den Bussen kann man auch nicht sitzen, sondern liegt quasi in den Stühlen. „Ein völlig neues Fahrgefühl!“ wie uns ein begeisterter Dresdner Stadtrat sagte. Die zugestiegenen Fahrgäste kommen mit Hilfe eines Pater Noster an ihre Sitzplätze. Stehplätze gibt es keine mehr.

Das Beste findet sich jedoch im oberen Teil des Busses.

„Die Busse sind nicht nur „Leuchttürme der Demokratie“, sondern dienen auch der Integration von Neubürgern in unsere freie und offene Gesellschaft.“ So soll die Aktion mit einem umfangreichen Resozialisierungsprogramm für Fachkräfte kombiniert werden. Vorzugsweise solche, die zuvor für Terrororganisationen, wie zum Beispiel Ahrar al Sham, die auch in Aleppo die Busse aufstellte, gearbeitet haben. Gut ausgebildete Zervikalchirugen sollen dabei im oberen Teil des Busses ihr Handwerk an Freiwilligen vorführen. Einige Grüne Parteimitglieder aus Dresden haben bereits Interesse angemeldet im Interesse der Völkerverständigung und als „Schlag in die Fresse rechter Nazis“ an dem Projekt teilzunehmen. Das Blut der geköpften soll dann an einer komplett verglasten Außenwand des Busses herunterfließen, damit die Businsassen den blutigen Konflikt in Syrien hautnah miterleben können. „Die Immersion dürfte bahnbrechend sein!“

Als Festredner soll Comedian Jochen Busse auftreten.

AMR wird über dieses zukunftsweisende Projekt weiter berichten.

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