Trump will Islamischen Staat™ gegen Putin aufrüsten

Donald Trump hält sich im Gespräch
Donald Trump hält sich im Gespräch

Mit wachsender Sorge beobachten die USA die russische Aggression in Syrien. Laut US-Außenministerium sei dies nicht hilfreich, da auf diese Weise Syrien allein durch die Russen destabilisiert werden würde und es zu einer weiteren Eskalation der Lage kommen könne. Nach einem Bericht der New York Times, will Trump jetzt den von Putin bedrohten Islamischen Staat aufrüsten.

Ferner sei es für die USA wichtig das Völkerrecht zu schützen, welches die Lieferung von Waffen in ein Bürgerkriegsgebiet klar untersage. Daran sollten sich die Russen endlich halten. Auch sei es wichtig dabei die Grenzen souveräner Staaten, wie etwa des Islamischen Staates nicht zu missachten. Assad führt seit Jahren einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen dieses Land, weil er die freie Religionsausübung der Menschen dort einfach nicht tolerieren will. Die USA seien bereit den Islamischen Staat und dessen territoriale Integrität sowohl vor einer syrischen als auch vor einer russischen Aggression zu schützen. Nötigenfalls auch mit völkerrechtlich unbedenklichen Waffenlieferungen. „Es ist nichts ungewöhnliches dabei, wenn wir an Partnerländer, die von einem äußeren Aggressor bedroht werden, nicht letale Waffen, wie Zervikalmesser liefern, damit das Land sich gegen diesen Aggressor selbst verteidigen kann.“ ließ ein Sprecher des US-Außenamtes mitteilen. „Vor allem, wenn es sich um Länder handelt, mit denen wir seit Jahren freundschaftliche Beziehungen unterhalten und gemeinsame Werte teilen, wie etwa die Freiheit der Religionsausübung.“

„Wie Sie wissen, ist die territoriale Unversehrtheit souveräner Staaten ein westlicher Wert, den es zu verteidigen gilt.“ betonte auch Präsident Trump vor der internationalen Presse. „Auch werden wir ungerechtfertigte Volksabstimmungen, welcher Art auch immer mit demokratischen Mitteln zu verhindern wissen.

Hintergrund der klaren Ansagen gegen Russland waren zahlreiche Berichte zur Vorbereitung einer russischen Invasion in die friedlichen Länder der Levante.

Hauptproblem: Das einzige Zugeständnis, was Assad an die westliche Wertegemeinschaft machte, sei die Bereitschaft zu vorgezogenen Neuwahlen. „Das ist nicht ausreichend! Diese Form der Demokratie bringe uns keinen Schritt weiter. Wir verlangen den unverzüglichen Rücktritt von Assad. Nur dann können wir sicherstellen, dass die Wahlen auch das korrekte Ergebnis bringen“

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1 Kommentar

  1. Typisch US Präsident. Obama hatte sich genauso geäußert und nix ist passiert. Wenn sie wenigstens mehr Waffen liefern würden, nicht nur Zervikal- sondern auch Drehzahl- und Öldruckmesser z. B. Aber es werden wohl nur Absichtserklärungen bleiben.

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