Correctiv-Gründer David Shraven wechselt zur Bild Zeitung

David Schraven, kurz bevor er in das leckere Mikro beißt
David Schraven, kurz bevor er in das leckere Mikro beißt

David „Trump hat die Wahl verloren“ Shraven, Gründer des staatlich finanzierten Zensorennetzwerks „Correctiv“ (Eigenschreibweise Correct!v), wechselt zu Bild Zeitung.

Mit seinem neusten Artikel zum „Sexskandal“ einer AfD Politikerin aus Nordrhein-Westfahlen erfüllte Schraven die Einstiegsvoraussetzungen für seinen neuen Job.

„David passte eigentlich gar nicht zu uns,“ teilte ein anonymer Correctiv-Aktivist mit, der aus Angst vor Repressionen unerkannt bleiben will. „Mit seiner eigenwilligen Auslegung von Wahlergebnissen, seiner Lese-Rechtschreib-Schwäche und seiner Art Leute, die er nicht mag, als dumm darzustellen, ist er als Zensor denkbar ungeeignet.

Die Bild Zeitung passt irgendwie viel besser zu Shraven. Unabhängige Beobachter (die aus Angst vor Repressionen nicht genannt werden wollen) gehen aber davon aus, dass der Wechsel ein Trick ist, um die Aufgaben von Correctiv zu rechtfertigen. Da die Facebook Zensoren bisher wenige bis gar keine Fake-News finden konnten, soll Schraven bei Bild wohl nun die Fake-News produzieren, welche Correctiv dann entlarvt. Damit wird der Arbeitsplatz seiner Mitarbeiter erhalten. Damit bedient er eines der wesentlichen Prinzipien der marktwirtschaftlichen Umverteilungsökonomie. Anschließend will Schraven Arbeitsminister werden. Das sollte klappen, da seine Kompetenzen mit denen von Ursula von der Lügen vergleichbar sind. Ob er dann auch am „Rumple in the Jungle“ teilnimmt ist noch unklar.

Bei Bild hat Schraven noch einiges vor: Zunächst möchte er sich dafür einsetzen, dass Bild und die Springer Gruppe die Gemeinnützigkeit zuerkannt bekommen. Schließlich mache Bild nichts anderes als Correctiv und die seien ja auch gemeinnützig.

Als letzte Amtshandlung bei Correctiv wies Schraven seine Mitarbeiter an diesen Artikel als Fake-News zu zensieren.

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